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Hohe Volatilität erhöht das Risiko von plötzlichen, hohen oder schnellen Verlusten.

Den Anlegern fehlt es an Courage

13.11.2018 – 07:15 Uhr (Werbemitteilung): Das Thema Erholung dürfte vorerst vom Tisch sein.

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Quelle: Bloomberg

Die Anleger zeigen sich im Augenblick mutlos, eher schon ängstlich. Gestern sah es zuerst nach einem verheißungsvollen Start in die neue Woche aus. Doch bereits nach der Eröffnungsglocke ging es auf dem Frankfurter Börsenparkett abwärts. Und das doch recht deutlich. Die Marktteilnehmer haben schnell die Flinte ins Korn geworfen und das Handelsparkett fast schon fluchtartig verlassen.

Heute könnte der DAX den nächsten Aufstand proben. Vorbörslich sehen wir den DAX bei 11.355 Punkten, rund 0,3% über dem Vortagesschlusskurs.

Termine des Tages

D : ZEW-Konjunkturerwartungen November (11:00 Uhr)

Quartalszahlen

D : Aareal Bank, Bayer, Bechtle, Bilfinger, CEWE, Drliisch, Evotec, Grammer, Hamburger Hafen u. Logistik, Medion, Nordex, Uniper, United Internet, VTG

Charttechnik

In der zurückliegenden Woche konnte die waagerechte Unterstützung die waagerechte Unterstützung bei 11.420 Punkten noch verteidigt werden. Doch der Abgabedruck war am Montag zu groß. Die Trendgerade wurde signifikant nach unten durchbrochen. Damit hat der DAX ein neuerliches Verkaufssignal geliefert.

Die untere Abwärtstrendkanallinie bei aktuell 11.281 Zählern dient nun als nächste charttechnische Anlaufstelle. Darunter müsste mit einem Test der horizontalen Trendlinie bei 11.170/11.152 Punkten gerechnet werden. Die genannte Unterstützung konnte Ende Oktober Schlimmeres verhindern.

DAX auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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