CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.

Was sind Aktien?

Aktien sind eines der bekanntesten Finanzinstrumente. Entdecken Sie, was sie ausmacht und wie sie funktionieren, bevor Sie sich mit den Vorteilen und Risiken des Aktienhandels befassen.

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Was sind Aktien?

„Aktien“ oder „Anteilsscheine“ sind Begriffe, die zur Beschreibung von Eigentumseinheiten an einem oder mehreren Unternehmen verwendet werden. Der als Aktionär bekannte Eigentümer erhält auch Dividendenzahlungen sowie Stimmrechte, wenn das Unternehmen diese gewährt.

Beide Begriffe werden häufig synonym verwendet. Im Englischen gibt es sogar weitere Kategorien, die einige technische Unterschiede aufgreifen: „Stocks“, „Shares“ und „Equities“. Wir erläutern, was es mit den englischen Begriffen auf sich hat:

  • Der Begriff „Stocks“ wird im Allgemeinen verwendet, um Teile des Eigentums an mehreren Unternehmen zu bezeichnen. Wenn Sie beispielsweise Aktien von Amazon und Microsoft besitzen, sprechen Sie im Englischen von „Stocks“.
  • „Shares“ beziehen sich normalerweise auf Eigentumseinheiten eines bestimmten Unternehmens. Wenn Sie also deutlich machen möchten, dass Sie zehn Amazon-Aktien besitzen, verwenden Sie den Begriff „Shares“.
  • „Equity" ist der Begriff für eine Gesamtbeteiligung an einem Unternehmen. Wenn beispielsweise ein Unternehmen 10.000 Aktien hatte und Sie 1000 davon besaßen, könnten Sie sagen, dass Sie eine zehnprozentige Beteiligung an diesem Unternehmen gehalten haben.

Wie funktionieren Aktien?

Aktien haben die Funktion, Ihnen ein direktes Engagement in der Performance eines Unternehmens zu geben. Sie werden an Wert gewinnen, wenn es dem Unternehmen gut geht, und an Wert verlieren, wenn es dem Unternehmen schlecht geht.

Börsen erleichtern den Austausch von Aktien an börsennotierten Unternehmen. Es gibt einige Möglichkeiten für ein Unternehmen, an die Börse zu gehen, aber die traditionellere und häufigste besteht darin, dass das Unternehmen einen Börsengang durchführt (IPO).

So handeln Sie Aktien: Investieren oder Trading

Es gibt zwei Möglichkeiten, sich in Aktien zu engagieren – durch Investitionen oder durch den Aktienhandel mit Derivaten. Im Folgenden werden wir die Unterschiede dieser beiden Möglichkeiten genauer untersuchen. Bitte beachten Sie, dass Sie bei uns Aktien handeln (und nicht investieren), dass bedeutet, Sie spekulieren auf Aktienpreisbewegungen , ohne jemals eine Aktie physisch zu besitzen. Das kann mit unseren Angeboten für CFDs und Barrier Options erfolgen.

In Aktien investieren

Die bekanntere Methode dieser beiden ist die Investition. Wenn Sie in Aktien investieren, übernehmen Sie direkt das Eigentum an den Vermögenswerten. Investitionen werden von Personen bevorzugt, die eine langfristige Position einnehmen möchten, mit der Erwartung, dass die Aktien des Unternehmens an Wert gewinnen werden. Denn wenn ein Unternehmen wächst und an Wert gewinnt, steigt wahrscheinlich auch der Wert seiner Aktien.

Aktionär zu sein bedeutet in diesem Fall, dass Sie davon profitieren, wenn Sie Ihre Aktien zu einem höheren Preis verkaufen, als Sie dafür bezahlt haben. Da der Wert von Anlagen jedoch steigen oder fallen kann, erhalten Sie möglicherweise weniger zurück als ursprünglich investiert, wenn der Aktienkurs des Unternehmens zum Zeitpunkt des Abschlusses Ihrer Position gefallen ist.

Aktien traden

Das Aktien-Trading bedeutet, dass Sie über Aktienkursbewegungen spekulieren, ohne direkt das Eigentum an Vermögenswerten zu übernehmen. Der Handel wird normalerweise von Personen bevorzugt, die eine kurzfristige Position zum Aktienkurs eines Unternehmens einnehmen möchten – möglicherweise in Zeiten erhöhter Volatilität oder Marktaktivität.

Wenn Sie sich für den Handel entscheiden, können Sie „kaufen“ (sich long positionieren), um auf steigende Kurse zu spekulieren, und „verkaufen“ (sich short positionieren), um auf fallende Kurse zu spekulieren. Sie können Aktien mit Derivaten wie CFDs und Barriers handeln, die beide gehebelt werden.

Beim Aktien-Trading mit gehebelten Derivate wie CFDs oder Barriers, müssen Sie nur einen Bruchteil Ihres gesamten Marktengagements einsetzen, um eine Position zu eröffnen. Bei CFDs erfolgt dies in Form einer Einlage, die als „Margin“ bezeichnet wird; bei Barriers ist es Teil der Prämie.

Bitte beachten Sie, dass die Hebelwirkung sowohl Ihre Gewinne als auch Ihre Verluste vervielfachen kann. Diese können schnell anfallen, wenn Sie keine geeignete Risikomanagement-Strategie verwenden.

Warum gehen Unternehmen an die Börse?

Unternehmen gehen an die Börse, um Kapital durch den Verkauf ihrer Aktien an institutionelle Anleger oder Privatanleger zu beschaffen. Institutionelle Anleger sind Unternehmen wie Investmentfonds oder Banken, während Privatanleger alltägliche Menschen sind.

Die meisten Unternehmen werden an einer inländischen Börse notiert. In Deutschland ist beispielsweise eine große Auswahl an Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) oder der Stuttgarter Börse (STU) notiert. Es kommt jedoch immer häufiger vor, dass Unternehmen mehrere Notierungen haben, um von ausländischen Direktinvestitionen zu profitieren.

Um an einer Börse notiert zu werden, werden Unternehmen häufig einem Börsengang unterzogen, der auch mit CFDs und Barriers gehandelt werden kann.

Wie viel ist eine Aktie wert?

Unterschiedliche Aktien haben unterschiedlichen Wert. Dieser hängt davon ab, ob Sie den „Fair Value“ oder den „Marktwert“ betrachten. Der Fair Value („fairer Wert“) ist der Eigenwert einer Aktie, der aufgrund von objektiven Daten und Fakten eines Unternehmens ermittelt, während der Marktwert der Betrag ist, den Einzelpersonen aktuell bereit sind, für die Aktie zu zahlen.

Der Fair Value einer Aktie ist häufig viel niedriger als der Marktwert, da der Marktpreis stark von der Nachfrage beeinflusst wird, was die Fundamentaldaten einer Aktie nicht immer widerspiegeln. Wenn die Nachfrage einer Aktie steigt, während das Angebot konstant bleibt, steigt der Aktienkurs, da Anleger bereit sind, mehr zu zahlen.

Warum Aktien handeln?

Es gibt mehrere Gründe, warum sich Anleger häufig für das Aktien-Trading, anstatt für traditionelle Anlagen, entscheiden. Einer der Wichtigsten ist, dass Sie durch das Trading mit Aktien mit derivativen Produkten sowohl Short- als auch Long-Positionen eingehen können. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, sowohl auf steigende als auch fallende Märkte zu spekulieren.

Das liegt daran, dass Sie die zugrundeliegenden Aktien beim CFD- oder Barriers-Trading physisch nicht besitzen. Sie müssen jedoch beachten, dass Short-Positionen eine risikoreiche Handelsmethode sind. Bevor Sie sich short positionieren, sollten Sie sicherstellen, dass Sie die Funktionsweise gründlich verstehen.

Erfahren Sie mehr über Leerverkäufe

Im Vergleich dazu haben Sie durch das Investieren nur die Möglichkeit, bei Aktien eines Unternehmens eine Long-Position einzunehmen. Das bedeutet, dass Sie im Allgemeinen nur dann profitieren, wenn die Aktien an Wert gewinnen.

Sie können jedoch zusätzlich Dividendenzahlungen erhalten, selbst wenn der Aktienkurs des Unternehmens fällt. Dabei können Sie wählen, ob Sie die Renditen aus diesen Dividenden als Erträge erhalten oder die Renditen reinvestieren möchten, um von Zinseszinsen zu profitieren.

Ihre Entscheidung, ob Sie in Aktien investieren oder auf deren Kurs handeln, hängt letztendlich davon ab, ob Sie ein langfristiges oder kurzfristiges Engagement bevorzugen.

Wie bereits erwähnt, entscheiden sich viele Anleger aufgrund der Verfügbarkeit von Hebeleffekten für den Handel. Dies ist ein Vorteil des Tradings mit Aktien, da Sie beim Eröffnen einer Position weniger Kapital benötigen. Aber obwohl die Hebelwirkung vorteilhaft sein kann, birgt sie jedoch auch erhebliche Risiken, da jeder Gewinn oder Verlust aus dem vollständigen Engagement der Position berechnet wird und nicht nur aus dem Betrag, der für die Eröffnung der Position erforderlich ist.

Erfahren Sie mehr über die Auswirkungen der Hebelwirkung auf Ihr Trading

Sind Sie bereit, mit dem Trading zu beginnen?

Was sind die Risiken beim Trading auf Aktien?

Das Trading auf Aktien ist mit mehreren beträchtlichen Risiken verbunden, darunter das systematische Risiko, das besondere Risiko eines einzelnen Unternehmens, das Risiko verstärkter Verluste aufgrund von Hebeleffekten und das Risiko potenziell unbegrenzter Verluste beim Leerverkauf einer Aktie.

Systematisches Risiko und Unternehmensrisiko

Sowohl Anleger als auch Trader, die eine Long-Position auf eine Aktie einnehmen, gehen diese beiden Risiken ein. Systematisches Risiko ist das Risiko, dem ein Unternehmen ausgesetzt ist, weil es Teil eines größeren Wirtschaftssystems ist. Wenn sich die Wirtschaft beispielsweise im Abschwung befindet, wird ein Unternehmen höchstwahrscheinlich einer geringeren Nachfrage seiner Waren oder Dienstleistungen ausgesetzt sein, unabhängig davon, wie gut es geführt wird. Das Unternehmensrisiko wird als „idiosynkratisches Risiko“ bezeichnet. Dies ist das Risiko, dem jedes einzelne Unternehmen aufgrund seiner besonderen Umstände und Herausforderungen ausgesetzt ist.

Hebelwirkung

Durch die Hebelwirkung können Trader eine Position eröffnen, indem sie nur einen Bruchteil ihres gesamten Engagements einzahlen. Während Ihr initialer Kapitaleinsatz geringer ist als bei einer Investition, bei der Sie den vollen Betrag Ihres Engagements im Voraus bezahlen müssen, können Ihre potenziellen Gewinne und Verluste vervielfacht werden.

Bevor Sie mit dem Trading gehebelter Derivate beginnen, sollten Sie überlegen, ob Sie verstehen, wie die Hebelwirkung funktioniert, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Leerverkauf

Wenn Sie eine Short-Position einnehmen, eröffnen Sie einen Trade, indem Sie das derivative Finanzinstrument zum aktuellen Geldkurs verkaufen. Später schließen Sie den Handel, indem Sie das Derivat zurückkaufen. Wenn Ihre Prognose korrekt ist und der Marktpreis sinkt – was bedeutet, dass Sie das Derivat zu einem niedrigeren Betrag zurückkaufen – erzielen Sie einen Gewinn. Wenn der Kurs jedoch steigt und Sie ihn für mehr zurückkaufen, als Sie ursprünglich in den Verkauf investiert haben, würden Sie einen Verlust erleiden.

Leerverkäufe mit Derivaten können ein wirksames Mittel sein, um Gewinne aus Aktien zu erzielen, deren Wert sinkt. Es handelt sich jedoch um eine Trading-Methode mit hohem Risiko, da die Aktienkurse weiter steigen können – theoretisch unbegrenzt. Das bedeutet, dass Sie bei einer Short-Position unbegrenzte Verluste erleiden können, wenn sich der Markt gegen Sie wendet.

Risikomanagement

Es gibt Hilfsmittel, mit denen Trader ihr Risiko steuern können. Eine Stop-Loss—Order schließt beispielsweise Ihre Position, wenn sich der Markt gegen Sie bewegt, während Limit-Orders einen Trade schließen, nachdem sich der Markt um einen bestimmten Betrag zu Ihren Gunsten bewegt hat.

So handeln Sie auf Aktien

So gehen Sie mit CFDs oder Barriers Long- oder Short-Positionen ein:

Long-Positionen auf Aktien („Kauf")

  1. Eröffnen Sie ein CFD- oder Barriers-Handelskonto und melden Sie sich auf unserer Plattform an
  2. Entscheiden Sie welche Unternehmensaktien Sie handeln möchten
  3. Wählen Sie im Handelsticket „Kaufen"
  4. Bestimmen Sie Ihre Positionsgröße und setzen Sie Ihre Limits und Stops, um Ihr Risiko zu kontrollieren
  5. Eröffnen und überwachen Sie Ihren Trade

Short-Positionen auf Aktien („Verkaufen")

  1. Eröffnen Sie ein CFD- oder Barriers-Handelskonto und melden Sie sich auf unserer Plattform an
  2. Entscheiden Sie welche Unternehmensaktien Sie handeln möchten
  3. Wählen Sie im Handelsticket „Verkaufen"
  4. Bestimmen Sie Ihre Positionsgröße und setzen Sie Ihre Limits und Stops, um Ihr Risiko zu kontrollieren
  5. Eröffnen und überwachen Sie Ihren Handel

FAQ

Wie kann ich mit dem Aktien-Trading beginnen?

Sie können innerhalb kürzester Zeit mit dem Aktien-Trading beginnen, indem Sie bei uns ein CFD- oder Barriers-Handelskonto eröffnen. Wenn Sie noch nicht bereit sind, auf den Live-Märkten zu handeln, können Sie mit unserem kostenlosen Demokonto jederzeit in einer risikofreien Umgebung üben. Sie erhalten 30.000 € virtuelles Guthaben, um Ihr Vertrauen in sich selbst zu stärken.

Wie viele Aktien kann ein Unternehmen emittieren?

Die Mindestanzahl von Aktien, die ein Unternehmen emittieren kann, beträgt eins – dies kann der Fall sein, wenn es nur einen Eigentümer des gesamten Unternehmens gibt. Es gibt jedoch kein universelles Maximum für die Anzahl der Aktien, die ein Unternehmen ausgeben wird. Daher kann dies von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein.

Die Anzahl der verfügbaren Aktien kann sich auch im Laufe der Zeit ändern, wenn Unternehmen mehr Aktien emittieren oder Aktien von Anlegern zurückkaufen.

Welche Arten von Aktien gibt es?

Es gibt zwei Arten von Aktien, die an einer Börse notiert werden können: Stammaktien und Vorzugsaktien. Stammaktien gewähren Dividendenzahlungen und Stimmrechte. Vorzugsaktien sind in der Regel nicht stimmberechtigt, aber die Aktionäre haben einen besseren Gewinnanspruch als Stammaktionäre.

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