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Hohe Volatilität erhöht das Risiko von plötzlichen, hohen oder schnellen Verlusten.

Anleger im Verdrängungsmodus

24.09.2018 – 08:40 Uhr (Werbemitteilung): Das zentrale Thema der vergangenen Wochen, der Handelsstreit zwischen den USA und China, spielt an den Finanzmärkten zurzeit keine Rolle.

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Quelle: Bloomberg

Die Anleger dies- und jenseits des Atlantiks scheinen den Konflikt, der unverändert weiter geht, zu verdrängen. Dow Jones & Co. eilen von einem neuen Rekord zum anderen. Auch der DAX befindet sich momentan im Erholungsmodus. In Anbetracht einer möglichen Jahresendrally scheinen die Marktteilnehmer die Risiken zu vergessen.

Mit Commerzbank steigt heute ein Gründungsmitglied des DAX ab. Ersetzt wird das heimische Geldinstitut durch Wirecard. Die Deutsche Bank muss den EuroStoxx 50 verlassen.

Vorbörslich sehen wir den DAX bei 12.354 Punkte, rund 0,5% unter dem Schlusskurs vom Freitag.

Termine der Woche

Diese Woche startet mit dem heimischen Ifo-Geschäftsklimaindex für September. Des Weiteren wird in den kommenden Tagen das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den USA sowie in Großbritannien veröffentlicht. Aber auch die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten, in Deutschland und der Eurozone könnten von Interesse sein. Highlight der Woche ist der Zinsentscheid der US-amerikanischen Notenbank am Mittwoch.

Charttechnik

Der DAX konnte in der zurückliegenden Woche wichtiges Terrain zurückerobern. Vor allem der Sprung über den mittelfristigen und aus dem Jahr 2009 stammenden Aufwärtstrend bei aktuell 12.220 Punkten hat die technische Situation verbessert.

Doch aus dem Schneider ist der deutsche Leitindex noch nicht. Nun gilt es den fallenden einfachen 50-Tage-Durchschnitt bei 12.418 Zählern zu überwinden. Die nächsten Hürden warten im Tageschart bei 12.490 Punkten in Form der alt bekannten waagerechten Trendlinie sowie bei 12.522 Zählern. Hierbei handelt es sich um die obere Trendlinie des kurzfristigen Abwärtstrendkanals.

DAX auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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