DAX-Kurs aktuell: Was passiert bei 13.450 Punkten?

Im DAX halten die Anleger vor der FED-Sitzung die Füße still. Kann die Notenbank liefern und das Corona-Hoch von 13.450 Punkte in Reichweite gelangen?

DAX heute

Der DAX ist am Dienstag bei 13.217 Punkten aus dem Handel gegangen und damit 24 Punkte oder 0,18 Prozent im Plus. Bereits einen Tag vor dem wichtigsten Event der Woche, dem US-Zinsentscheid, haben die Anleger ihre Abwartehaltung eingenommen. Am heutigen Mittwoch könnten die Marktteilnehmer ihre Position erstmal nicht verlassen, bis die US-Fed ihre Sitzung abhält.

DAX Chart

DAX: Fed im Fokus – Anleger warten ab

Die DAX-Anleger könnten sich vor dem Notenbank-Event vorerst bedeckt halten. Heute Abend verkündet der US-Währungshüter Fed den Zinsentscheid, welcher dabei Hinweise auf die kommende geldpolitische Marschroute geben könnte. Somit könnten sich Investoren zuvor vielmehr in Zurückhaltung üben. Im Hinblick auf das Event dürften Anleger auch auf die Erläuterung der praktischen Umsetzung des jüngsten Strategieschwenks gespannt sein. Die Sorge, dass die amerikanische Geldpolitik zukünftig restriktiver ausfallen wird, besteht nicht.

Bis zu einer prosperierenden Wirtschaft, starken Arbeitsmarktzahlen und Inflationsdaten im oberen Zielbereich ist es noch ein steiniger Weg.

DAX: Wie steht es um das Coronavirus?

Wichtig bleiben außerdem die Fortschritte in der Entwicklung eines Impfstoffs gegen COVID-19. Auch wenn sich die Erfolgsmeldungen wieder häufen, sind letzte Zweifel an der Wirksamkeit noch lange nicht ausgeräumt. Immer mehr Anleger verabschieden sich gerade von dem Irrglauben, dass mit einem Impf- oder Wirkstoff COVID-19 besiegt sei.

DAX: „Abwarten und Tee trinken“

"Abwarten und Tee trinken" lautet die Devise am deutschen Aktienmarkt. Vor dem am heutigen Abend anstehenden FED'schen Zinsentscheid möchte sich kein Marktteilnehmer zu weit aus dem Fenster lehnen. Für leichten Rückenwind im DAX sorgten gestern Zahlen zur Konjunkturerwartung. Der ZEW-Index war auf den höchsten Stand seit Mai 2000 gestiegen. Der Index lässt weder Brexit-Bremsspuren noch unterdrückte Sorgen um die Corona-Pandemie zum Vorschein kommen. Demnach genießen die Anleger besagte Kennzahlen aber mit Vorsicht.

Brexit bleibt schwelende Thematik

Die Brexit-Thematik könnten am heutigen Mittwoch nochmal Fahrt aufnehmen. Premierminister Boris Johnson dürfte im Oberhaus auf hartnäckigen Widerstand stoßen, nachdem das umstrittene Binnenmarktgesetz im Unterhaus durchgewunken wurde. Die Vereinbarung solle mehrere Teile des Deals zwischen London und Brüssel aushebeln, heißt es.

DAX-Prognose

Spätestens morgen dürften die Anleger in Bezug auf die FED schlauer sein und entsprechend auf die fundamentalen Daten reagieren können. Nachdem die EZB in der vergangenen Woche mehr oder weniger wie erwartet die Füße stillgehalten hat, ist die Erwartungshaltung an die FED hoch. Die Anleger stellen sich einmal mehr die Frage, welche Notenbanker-Schützenhilfe die durch die Corona gebeutelte Weltwirtschaft in diesem Jahr noch zu erwarten hat.

Spannend dürfte dabei sein, mit welchen praktischen Vorhaben die Fed ihre neue Inflationspolitik kommuniziert. Der Marktkonsens geht hier von weiterhin reichlich billigem Geld aus.

DAX: Technischer Ausblick

Nachdem das Corona-Hoch von rund 13.450 Punkten in den vergangenen Handelstagen wieder nicht erreicht wurde, sind folgerichtig Gewinnmitnahmen eingetreten, welche den DAX wieder Richtung 13.200 Punkte gedrückt haben. Erst bei einer nachhaltigen Eroberung des Corona-Hochs, könnte das Allzeithoch von rund 13.800 Punkten wieder in das Blickfeld der Anleger geraten. Der Blick kann zudem auch jederzeit nach unten fallen. Die Abwärtsrisiken sind noch lange nicht vom Tisch. Mit dem Brexit, neuen Corona-Wellen und Notenbank-Enttäuschung wartet jederzeit Abwärtspotential.

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Steht man auf der Verkäuferseite (Put) und meint, dass der Goldpreis in Zukunft fällt, könnten Turbozertifikate von IG mit einer Knock-out-Level, oberhalb der gegenwärtigen charttechnischen Widerstandszone bei 13.450 Punkten interessant werden. Bullisch eingestellte Trader (Call) hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-out-Level unterhalb von 13.000 Punkten im Blick behalten.

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