DAX: Kein Börsentag ohne Griechenland

01.06.2015 – 15:30 Uhr: Die hellenische Tragödie schwebt weiterhin als Damoklesschwert über den europäischen Börsen.

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Quelle: Bloomberg

Auch zu Beginn der laufenden Woche ist die Nervosität bei den Anlegern zu spüren. Infolgedessen war der Volatilitätsindex VDAX zuletzt wieder deutlich gestiegen. Nach einem Abtauchen unter die Marke bei 11.400 Punkten notiert der DAX zur Stunde mit 11.435 Zählern in der Gewinnzone.

Charttechnik

Am letzten Handelstag der Vorwoche und des Wonnemonats Mai rutschte der DAX unter die waagerechte Trendlinie bei 11.454/11.467 Punkten. Ein signifikanter Bruch der genannten Unterstützung blieb bislang aber aus. Um diese Chartmarke streiten sich nun Bullen und Bären. Bei einem Schlusskurs unterhalb der erwähnten Unterstützung müsste mit einem neuerlichen Test des Fibonacci-Retracements (38,2%) bei 11.250 Zählern gerechnet werden.

Konjunktur

Schützenhilfe von der Konjunkturseite ist heute nicht zu erwarten. Die Stimmung in den europäischen Chefetagen fiel nicht so optimistisch aus wie erwartet. Der Einkaufsmanagerindex verbesserte sich zwar um 0,2% auf 52,2 Punkte, lag jedoch leicht unter der Marktprognose. Bei den Sorgenkindern Spanien und Italien hat sich die Stimmung deutlich aufgehellt. Dagegen ging der Indikator bei der Wachstumslokomotive Deutschland überraschend zurück.

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