We WORK IPO – Vorstellung und Zahlen

Revolutionäres Konzept oder schlimme Blase. Die Meinungen gehen weit auseinander.

We WORK IPO – Vorstellung und Zahlen Quelle: Bloomberg

WeWork ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das Büroflächen und „Shared Workspaces“ für Selbständige und Unternehmen anbietet. Das Unternehmen wurde 2010 in New York gegründet. In Deutschland betreibt das Unternehmen Standorte in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München; weltweit gibt es 2019 über 650 Standorte.Die WeWork Büroflächen vermitteln einen entspannten Look, Kombucha-Armaturen und einen Schwerpunkt auf ein gemeinsames Miteinander.

Das Geschäftsmodell

Investoren bietet die Firma eine neue Perspektive auf ein altes Geschäftsmodell: Flächen von Gebäudeeigentümern zu mieten, sie in kleineren Stücke untervermieten und dadurch Geld zu verdienen. Ein Büroraum in einem WeWork Haus bedeutet für den Mieter, dass er sich keine Sorgen um die Installation von Internet, die Besetzung einer Rezeption oder die Bereitstellung von Kaffee machen muss. WeWork übernimmt das ganze Büromanagement, sodass der Mieter sich auf seine Geschäftsoperationen kümmern kann.

Mit 527.000 Mitgliedern hat sich das Konzept bisher bewährt. Mittlerweile mietet WeWork nicht nur Büroflächen an, sondern erwirbt ganze Immobilien, wie dem Lord & Taylor Flagship Store in New York, um die Flächen dann zu vermieten.

Kompliziert wird der Auftritt von Wework, wenn man sich die Firmenstruktur anschaut. Es ist äußerst kompliziert. Spöttisch könnte man sagen, dass wenn man in Wework investiert, man tatsächlich Anteile an einem Unternehmen erwirbt, das ein Unternehmen besitzt, welches ein anderes Unternehmen besitzt und in einer Partnerschaft mit Führungskräften von WeWork eine Holdinggesellschaft besitzt, die alle Geschäfte von WeWork kontrolliert.

We WORK IPO – Vorstellung und Zahlen Quelle: We Work SEC Filing

We WORK IPO – Vorstellung und Zahlen Quelle: We Work SEC Filing

Hohe Bewertung, hohe Verluste

In vergangen Monaten waren die Märkte nicht besonders begeistert von den hochkarätigen „Einhorn“ Börsengängen wie UBER oder Lyft. Mit hohen privaten Bewertungen ohne jedoch Gewinne abzuwerfen, sind die Unternehmen derzeit noch nicht zu den Lieblingen der Börse geworden. Die Aktien von Lyft und UBER sind seit ihrem Debüt im Frühjahr diesen Jahres um mehr als 25% gefallen.

Auch WeWork kann rasante Wachstumsraten vorweisen, aber leider auch enorme Verluste. Das geht aus den Zahlen hervor, die im Zuge des geplanten Börsengangs nun veröffentlicht wurden. Im ersten Halbjahr dieses Jahres hat WeWork, bei einem Umsatz von $1,54 Milliarden einen Nettoverlust von $690 Millionen gemacht. Durch den Börsengang erhofft sich WeWork insgesamt $3,5 Milliarden frisches Kapital einzunehmen. Bisher ist kein konkreter Termin für den Börsengang offiziell bestätigt worden, jedoch erwarten Marktbeobachter, dass der IPO noch im August erfolgen soll.

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