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Hohe Volatilität erhöht das Risiko von plötzlichen, hohen oder schnellen Verlusten.

Goldpreis Prognose: Ist die Goldgräberstimmung vorbei?

Der Goldpreis bleibt nach wie vor angeknackst. Wichtige fundamentale Entwicklungen beeinflussen stark. Gelingt die Rückkehr zu 2.000 Dollar?

Goldpreis aktuell

Laut Indikationen des Brokers IG notiert der Goldpreis aktuell bei 1.884 Dollar und damit 0,65 Prozent im Minus. Damit prallt der Kurs an der mentalen Marke von 1.900 Dollar zunächst wieder ab. Die jüngste Erholung könnte sich lediglich als Bestätigung des jüngsten Abwärtstrends herauskristallisieren.

Goldpreis Chart

Goldpreis: Präsidentschaftswahl im Fokus der Anleger

Mit gespaltenen Gefühlen dürften Anleger das TV-Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden betrachtet haben. Für die Börsen geht offensichtlich niemand als hundertprozentiger Sieger vom Platz. Denn das Ruder für sich überzeugend herumreißen, konnte offensichtlich niemand der Parteien. Nun stehen womöglich mehr Fragezeichen im Raum, als zuvor. Auch die im Vorfeld heißdiskutierte Corona-Pandemie dürfte Investoren dabei brennend interessiert haben. Für Anleger steht fest, dass sich der zukünftige US-Präsident an dem Verlauf von COVID-19 messen lassen muss.

Die jüngste Enttäuschung über das TV-Duell könnten Börsianer mit weiteren Gewinnmitnahmen quittieren. Für die Börsen ist immer noch nicht klar, ob das Glas derzeit halb voll oder halb leer ist. Optimisten und Pessimisten geben sich abermals die Klinke in die Hand.

COVID-19: Kommt die zweite „Corona-Welle“?

Neue Sorgen schürt bereits die vielerorts diskutierte zweite Corona-Welle in der alten Welt. Für die Anleger steht fest, dass ein neues Infektionsgeschehen, welches außer Kontrolle gerät, für neues Unbehagen an den Aktienmärkten sorgen dürfte. Vor diesem Hintergrund sollte nicht zuletzt die Volatilität ausgeprägt ausfallen, was sogenannte Margin Calls bei Händlern auslösen könnte, welche im Zuge dessen ihre Verluste decken müssen. Angesichts dieser Tatsache vermag das Gebot der Liquidität wieder Oberhand zu gewinnen, was den Goldpreis tendenziell belasten könnte. Gold-Investoren könnten ihre Bestände an Gold dann schnell versilbern, um liquide zu bleiben.

Goldpreis: Was bieten die Notenbanken in diesem Jahr noch an?

Zuletzt waren es vor allem die Notenbanken Fed und EZB, welche die Aufwärtsbewegung am Goldmarkt forciert haben dürften. Die Hoffnung auf Antworten über die geldpolitische Marschroute in Zeiten von Corona und die mittlerweile hohe Erwartungshaltung zusätzlicher Liquiditätsspritzen für die durch COVID-19 gebeutelte Wirtschaft, hat das Enttäuschungspotential gleichzeitig steigen lassen. Fed und Co. sind in diesem Jahr weiterhin gefragt, die Märkte nachhaltig zu beruhigen. Die wenigsten Marktteilnehmer dürften damit rechnen, von den Notenbanken im Stich gelassen zu werden.

Demokraten legen neue Corona-Hilfen vor

Die US-Demokraten haben am Montag eine neue Gesetzesvorlage für weiteren Corona-Hilfen in Höhe von 2,2 Billionen Dollar vorgelegt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters mitteilte, soll der Vorschlag vor allem darum gehen, „neue Mittel, die erforderlich sind, um eine Katastrophe von Schulen, kleinen Unternehmen, Restaurants, Veranstaltungsorten und von Mitarbeitern der Fluggesellschaften sowie anderen abzuwenden”. Dies teilte die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, am Montag mit.

Mittlerweile wurden schon mehr als drei Billionen Dollar als Schützenhilfe gegen die Corona-Krise im Kongress gebilligt. Vor der US-Präsidentschaftswahl liegen beide Parteien, Demokraten und Republikaner aber noch weiter auseinander.

Goldpreis Prognose: Diese Punkte sind jetzt wichtig

Für den Goldpreis ist es nun von hoher Bedeutung, dass das Infektionsgeschehen auf der nördlichen Halbkugel angesichts der bevorstehenden Winter- und Grippesaison nicht gänzlich aus dem Ruder läuft. Dies könnte folgerichtig Panikverkäufe an den globalen Aktienmärkten nach sich ziehen, was wiederum den Goldpreis, angesichts der Liquidität der Anleger, drücken könnte.

US-Präsidentschaftswahl als Unsicherheitsfaktor

Zweitens bleibt die US-Präsidentschaftswahl ein großer Unsicherheitsfaktor für die Märkte. Nach dem heutigen TV Duell beider Parteien ist für Anleger nicht klar, wo die Reise hingehen könnte und auf welche Präsidenten sich man in Zukunft einstellen sollte. Ein zweites und ein drittes Duell im Fernsehen könnte hier mehr Aufschluss geben und Licht ins Dunkle bringen. Nicht zuletzt die Prognosen in den einzelnen Wahlbezirken könnten dabei in Betracht gezogen werden.

Billigen die Notenbanken weitere Schützenhilfe?

Last but not least sollten weitere Notenbanker-Schützenhilfe noch in diesem Jahr gebilligt werden, um die Goldgräberstimmung am Leben zu halten. Denn vor allem die Aussicht auf reichlich billiges Geld hatte die Weltreserverwährung, den US-Dollar in den vergangenen Monaten stark belastet, was gleichzeitig das glänzende Edelmetall für Anleger außerhalb der USA attraktiver gemacht hat. Vor diesem Hintergrund sollte die Fed in diesem Jahr das vielerorts diskutierte fünfte Hilfsprogramm durchwinken.

Goldpreis: Technischer Ausblick

Die Marke von 1.900 Dollar hält im Zuge des jüngsten Supportlevels, nun folgerichtig als Widerstandslevel her. Hier könnten sich Marktteilnehmer noch eine Weile die Zähne ausbeißen. Die Marke von 2.000 halte ich aufgrund der schwelenden Unsicherheiten vorerst zu ambitioniert. Gen Süden bleibt die Schwelle von 1.800 zu betrachten. Ein Seitwärtsmarkt halte ich für das derzeit wahrscheinlichste Szenario.

Handeln Sie den Goldpreis mit Turbo24 von IG

Steht man auf der Verkäuferseite (Put) und meint, dass der Goldpreis in Zukunft fällt, könnten Turbozertifikate von IG mit einer Knock-out-Level, oberhalb der gegenwärtigen charttechnischen Widerstandszone bei 1.950 Dollar interessant werden. Bullisch eingestellte Trader (Call) hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-out-Level unterhalb von 1.850 Dollar im Blick behalten.

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