EUR/USD: Zollstreit zwischen USA und China bewegt – Das ist für Anleger nächste Woche wichtig
Das Währungspaar EUR/USD gibt am Freitag und damit am letzten Tag der Handelswoche auf Tagessicht rund ein halbes Prozent ab.

Wichtigste Punkte:
- Zollstreit zwischen USA und China bewegt – Das ist für Anleger nächste Woche wichtig
- China dementiert Gespräche mit den USA über Zölle – Unsicherheit bleibt
- Trump kritisiert Powell erneut und rudert dann zurück
- US-Preisdaten und Non-Farm Payrolls im Fokus
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EUR/USD Chart auf Monatsbasis

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
EUR/USD: Zollstreit zwischen USA und China bewegt – Das ist für Anleger nächste Woche wichtig
Das Währungspaar EUR/USD gibt am Freitag und damit am letzten Tag der Handelswoche auf Tagessicht rund ein halbes Prozent ab. Damit konsolidiert die Gemeinschaftswährung nach wie vor auf hohem Terrain, nachdem US-Präsident Donald Trump den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, kritisiert hatte. Auch mögliche Entspannungssignale zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt im Handelsstreit könnten Einfluss nehmen. In der kommenden Handelswoche stehen neben der Veröffentlichung wichtiger US-Preisdaten insbesondere die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten auf der Agenda.
China dementiert Gespräche mit den USA über Zölle – Unsicherheit bleibt
China hatte am heutigen Freitag dementiert, Gespräche mit den USA über Zölle zu führen. "China und die USA sind NICHT in Konsultationen oder Verhandlungen über #Zölle", so in einer Erklärung des Außenministeriums. "Die USA sollten aufhören, Verwirrung zu stiften." Trump hatte zuvor einem Interview mit dem Magazin „Time“ erklärt, dass Xi Jinping ihn angerufen habe.
Trump kritisiert Powell erneut und rudert dann zurück
Trump hatte Powell am vergangenen Montag unter anderem als „Mr. zu Spät“ bezeichnet und somit abermals Sorgen rund um die Abhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve geschürt.
Zur Wochenmitte betonte der US-Präsident allerdings, dass er Powell nicht entlassen wolle. Gleichzeitig verwies er allerdings darauf, dass Powell aktiver in Bezug auf Zinssenkungen sein könne.
US-Preisdaten und Non-Farm Payrolls im Fokus
Am kommenden Mittwoch sollten Anleger auf den sogenannten PCE-Deflator für die persönlichen Konsumausgaben blicken (14:40 Uhr). Investoren sollten besagte Werte entsprechend nach geldpolitischen Hinweisen abklopfen.
Am Freitag dürften dann die Non-Farm Payrolls (NFPs) wichtige Impulse liefern (14:30 Uhr). Die Veröffentlichung der Arbeitslosenquote nebst Entwicklung der durchschnittlichen Stundenlöhne gilt es ebenfalls zu beachten.
UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT KNOCK-OUT-ZERTIFIKATEN
Steht man auf der Verkäuferseite (Put) (z.B. ISIN: DE000A23XJB8) und meint, dass der EUR/USD in Zukunft fällt, könnten Knock-Out-Zertifikate von IG mit einem Knock-out-Level, oberhalb der gegenwärtigen charttechnischen Widerstandszone bei 1,00 Dollar interessant werden. Bullisch eingestellte Trader (Call) (ISIN: z.B. DE000A22SFJ1) hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-out-Level unterhalb von 1,15 Dollar im Blick behalten.
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