Dax – Bundesregierung spannt den Schutzschirm

An der Börse werden die Hilfs- und Notpakete der Regierungen derzeit noch nicht als Erleichterung gesehen. Der Dax verliert zum Wochenstart erneut 4%, kann sich jedoch aktuell noch über dem Vorwochentief halten.

Dax Kurs

Das Coronavirus wird Deutschlands Wirtschaft Hunderte von Milliarden Euro an Produktionsausfällen bescheren. Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit werden aller Voraussichtnach in die Höhe schießen und den Staatshaushalt erheblich belasten. Das haben aktuelle Berechnungen des ifo Instituts ergeben. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (IFO) gab heute bekannt, dass die Coronavirus-Krise die Wirtschaft im Jahr 2020 rund 255-729 Milliarden Euro kosten könnte. Die Zahlen könnten jedoch „je nach Szenario" höher ausfallen, so das Institut.

Gestern hatten sich die Bundesländer und der Bund darauf geeinigt, die Zahl der Versammlungen auf zwei Personen zu begrenzen. Ein Kontaktverbot statt Ausgangssperre. Das Verbot werde zunächst zwei Wochen andauern, wie die Behörden mitteilten.

Nach den neuesten Informationen liegt die Gesamtzahl der Infizierten im Land bei 24.873. Es wurden 94 Todesfälle verzeichnet und 266 Personen wurden Berichten zufolge wieder gesund. Hierzu gibt es auch erste positive Dinge z berichten. Die deutschen Gesundheitsbehörden sagten am Montag, dass sie die ersten Anzeichen einer Stagnation in der exponentiellen Ausbreitung der Coronavirus-Epidemie bemerkt haben. Die getroffenen Maßnahmen des „Fernbleibens“ scheinen eine positive Wirkung auf die Verhinderung der Ausbreitung zu haben. Darüber hinaus erklärten Wissenschaftler des Robert-Koch-Instituts, dass sie über eine ausreichende Menge an COVID-19-Testsätzen zu Verfügung haben und noch mehr Personen testen können.

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Schwarze Null wird offiziell aufgegeben

Unter anderem aus dieser Sorge heraus, kommt das Bundeskabinett heute erneut zusammen, um über weitere Hilfsmaßnahmen für Unternehmen, Beschäftigte und Kliniken zu beraten. Nach dem Beschluss des Kabinetts entscheidet dann bereits am Mittwoch im Schnellverfahren der Bundestag und am Freitag der Bundesrat über die Maßnahmen. Zur Finanzierung der Hilfsmaßnahmen soll ein Nachtragshaushalt über knapp 200 Milliarden Euro beschlossen und aufgelegt werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel selbst, wird dabei aus der häuslichen Quarantäne heraus per Telefonschalte an der Sitzung des Bundeskabinetts teilnehmen, nachdem sie in den letzten Tagen Kontakt zu einem infizierten Arzt hatte. Noch nie zuvor hat eine Bundesregierung ein Rettungspaket in dieser Größenordnung beschlossen. Die vielen Milliarden Euro sollen helfen, den kompletten Absturz der Wirtschaft zu verhindern.

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