DAX: Mini-Plus zur Wochenmitte

12.10.2017 – 07:30 Uhr (Werbemitteilung): Gestern zeigte sich das heimische Börsenbarometer von seiner lustlosen Seite. 

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Quelle: Bloomberg

Allzu große Bewegungen waren auf dem Frankfurter Handelsparkett nicht zu beobachten. Am Ende des Tages konnte der DAX ein kleines Plus von 0,2% auf 12.970 Punkten vorweisen. Die zuletzt in den Medien oft genannte „runde“ Zahl bei 13.000 Zählern bleibt weiterhin in Sichtweite. Heute dürfte der DAX zuerst kaum verändert in den Handel starten. Zur Stunde sehen wir den deutschen Leitindex bei 12.969 Punkten. Der Euro zum US-Dollar legt aktuell um 0,1% auf 1,1874 USD zu. Der Goldpreis steigt momentan um 0,2% auf 1.295 USD je Feinunze.

Termine des Tages

USA                                    : Erzeugerpreise September (14:30 Uhr)

Quartalsberichte (USA)    : Citigroup, JPMorgan Chase

Quartalsberichte (D)         : Südzucker

Charttechnik

Der DAX hält sich seit einigen Tagen in einer Seitwärtsphase auf. Diese wird nach oben durch das jüngst markierte Rekordhoch bei 12.997 Punkten begrenzt. Gelingt der Ausbruch aus der momentanen Trading Zone sowie der Sprung über die zuletzt oft genannte Preisregion bei 13.000 Zählern, könnte es weiter aufwärts gehen. Bei der Berechnung des Kursziels wurde die Höhe der genannten Schiebezone berücksichtigt. Demnach wäre der Bereich bei 13.100 Punkten das nächste kurzfristige Etappenziel. Anschließend könnte der Vormarsch bis zur 161,8%-Fibonacci-Extension bei 13.620 Zählern fortgesetzt werden. Unterhalb der unteren Begrenzung der Preisspanne bei 12.893/12.907 Punkten könnte es zu Gewinnmitnahmen bis zum einfachen 20-Tage-Durchschnitt bei aktuell 12.748 Zählern kommen. 

DAX auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

Der Euro hat den einfachen 20-Tage-Durchschnitt nicht nur erreicht, sondern sogar überwunden. Auch die 50-Tage-Glättungslinie bei momentan 1,1864 USD fiel in die Hände der Bullen. Knapp darüber liegt auf Tagesbasis die waaggerechte Trendlinie bei 1,1870 USD, die es auch nachhaltig zu bezwingen gilt. Anschließend könnte die obere Abwärtstrendkanallinie bei derzeit 1,1920 USD in den Fokus der technisch orientierten Anleger geraten. Gen Süden sichern das 23,6%-Fibonacci-Retracement bei 1,1731 USD sowie das einstige Verlaufshoch bei 1,1715 USD von Ende August 2015 ab. 

EUR-USD auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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