Optionen und CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 72 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. 72 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
Market Update
Die Inflation ist zu hoch, die Energiepreise waren zuletzt deutlich gestiegen und die US-Wirtschaft zeigt sich äußerst robust. Kommt im September die nächste Zinserhöhung? Antworten darauf versprechen sich die Anleger nach dem morgigen Fed-Zinsentscheid.
Einen Tag nach dem Fed-Zinsentscheid am Mittwoch werden die PCE-Inflationsdaten veröffentlicht. Doch bereits seit längerem ist bekannt, dass die Verbraucherpreise viel zu hoch und der US-Notenbank ein Dorn im Auge sind. Ob CPI, Kern-PCE oder Kern-CPI, die Teuerungsraten liegen weiterhin oberhalb des Zielwertes der Fed von 2%. Der wieder aufgeflammte Iran-Konflikt hat die Energiepreise steigen lassen. Mit zeitlicher Verzögerung könnte sich dies auch in höheren Verbraucherpreisen niederschlagen, wenngleich der Ölpreis im Augenblick wieder gen Süden tendiert. Zumal sind angesichts der robusten US-Wirtschaft – in dieser Woche wird zudem das BIP für das zweite Quartal 2026 veröffentlicht – Zinssenkungen vom Tisch.
Der eigentliche Fed-Zinsentscheid am morgigen Mittwoch dürfte keinen allzu großen Einfluss an den Märkten haben. Laut der CME Group rechnet eine Mehrheit mit einer Zinspause. Doch bereits im September könnte sich dies ändern. Hier gehen im Augenblick die Marktteilnehmer von einer Zinserhöhung von 25 Basispunkten aus. Bereits in den zurückliegenden Wochen sind die Erwartungen diesbezüglich gestiegen.
Dies hängt von der anschließenden Pressekonferenz ab. Welchen Ton stößt der neue Fed-Chef an? Im hawkishes Szenario stellt die Fed die Inflation als das größte Problem dar. In diesem Fall könnten die Maßnahmen restriktiver ausfallen. Mit anderen Worten, eine Zinserhöhung wäre sehr wahrscheinlich. Die Folgen wären Kursverluste bei Wachstums- und Technologiewerten. Der Nasdaq bekommt zurzeit diese Befürchtung zu spüren.
Das wahrscheinlichste Szenario wäre hingegen eine weiter abwartende Haltung. Die Fed würde datenabhängig bleiben und weitere Inflationsdaten abwarten. Die Märkte würden dann kaum auf die Worte von Kevin Warsh reagieren.
Eher unwahrscheinlich ist momentan ein dovishes Szenario. Hierbei würde der jüngste Rückgang der Energiepreise die Inflationsrisiken reduzieren und die Federal Reserve würde auf weitere Zinserhöhungen verzichten. Solche Aussagen könnten die Aktienmärkte, vor allem den Tech-Sektor, beflügeln.
Zurzeit am wahrscheinlichsten ist eine Zinspause. Allerdings dürften die Marktteilnehmer auf der Pressekonferenz jedes Wort von Kevin Warsh auf die Goldwaage legen. Steht die Inflationsbekämpfung im Fokus, einhergehend mit weiteren Zinserhöhungen, wäre dies eine äußerst schlechte Nachricht für den Nasdaq und anderen zinssensitiven Wachstumswerten.
Wie sich der Nasdaq zurzeit charttechnisch präsentiert und wohin die Reise gehen könnte, lesen Sie im Artikel Nasdaq 100 Prognose – Droht den Tech-Aktien jetzt der Ausverkauf?
Morning Report
Starten Sie inspiriert: Tägliche Analysen und Tradingideen für den Handelstag.
Lernen Sie von Experten
Unsere Webinare geben Ihnen exklusive Trading-Insights – kompakt & praxisnah
Kunden:
0800 181 8831 oder Hilfe und Support
Interessenten:
Unsere Öffnungszeiten des deutschsprachigen Kundenservices sind Montag-Freitag von 08:30-20:00 Uhr.
WhatsApp: Zum Chat
Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 72 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Bei professionellen Kunden können Verluste die Einlagen übersteigen.
IG Europe GmbH ist ein Unternehmen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland und eingetragen im Handelsregister Frankfurt unter der Nummer HRB 115624 mit Sitz am Westhafenplatz 1, 60327 Frankfurt, Deutschland. Die IG Europe GmbH (Registernummer 148759) ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Deutschen Bundesbank autorisiert und reguliert.
Die Informationen auf dieser Webseite richten sich nicht an Einwohner der Vereinigten Staaten, Belgiens oder eines bestimmten Landes außerhalb von Deutschland und sind nicht für die Weitergabe an oder die Nutzung durch eine Person in einem Land oder einer Gerichtsbarkeit bestimmt, in dem eine solche Weitergabe oder Nutzung gegen die lokalen Gesetze oder Vorschriften verstoßen würde.
CAC 40® ist eine eingetragene Marke der Euronext N.V. oder ihrer Tochtergesellschaften. Euronext N.V. oder ihre Tochtergesellschaften besitzen alle (geistigen) Eigentumsrechte in Bezug auf den Index. Das Produkt wird von der Euronext N.V. oder ihrer Tochtergesellschaften weder gefördert noch unterstützt, und sie sind in keiner Weise an dessen Emission oder Angebot beteiligt. Die Euronext N.V. und ihre Tochtergesellschaften schließen jegliche Haftung für Ungenauigkeiten in den Daten, auf denen der Index basiert, für Fehler, Irrtümer oder Auslassungen bei der Berechnung und/oder Verbreitung des Index oder für die Art und Weise, auf die die Haftung im Zusammenhang mit der Emission und dem Angebot des Index Anwendung findet, aus.
QR code enlarged view