Optionen und CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 72 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. 72 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
Index Update
Das Allzeithoch und der anschließende Ausbruch nach oben sind zurzeit recht weit entfernt. Doch es könnte bald Bewegung ins Spiel kommen. Bis dahin geht das Warten aber weiter.
Um es vorwegzunehmen, zwei Widerstände stehen dem Glück der Anleger noch im Weg. Dies sind zum einen das fallende Hoch bei 25.406 Punkten und zum anderen das Allzeithoch bei 25.508 Zählern. Erst darüber könnten Long-Positionen eingegangen werden.
Zuvor gibt es noch weitere Hürden. Zuerst die Oberkante des jüngsten Aufwärts-Gaps bei 24.882 Punkten. Darüber, bei 24.897 Zählern, wartet dann die untere Begrenzung des ersten Abwärts-Gaps von Anfang März. Zu guter Letzt sollte auch die Oberseite der gleichen Kurslücke bei 25.188 Punkten überwunden werden.
Was auf keinen Fall passieren sollte, wäre ein Rutsch unter die exponentielle 50-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 24.590 Zählern und der Oberkante der Kurslücke bei 24.577 Punkten. In diesem Fall droht eine Korrektur bis 24.239 Zählern.
Der Below-15-Ansatz nach Linda Bradford Raschke beschreibt eine Marktsituation, in der der ADX (Average Directional Index) unter 15 fällt und damit eine Phase sehr geringer Trendstärke signalisiert. Trader beobachten solche Konsolidierungen, weil auf die niedrige Volatilität häufig ein dynamischer Ausbruch und die Entstehung eines neuen Trends folgen können.
Für einen Ausbruch in höhere Kursgefilde wird eine steigende Trendynamik benötigt. Und hier liegt im Augenblick das Haar in der Börsensuppe. Der ADX mit der Einstellung 10 Tage fällt seit dem 11. Juni und notiert momentan unter dem Wert von 15. Und dieser Wert könnte eine wichtige Rolle spielen. Zu nennen ist hier der so genannte „Below-15-Ansatz“. Demnach trocknet die Dynamik aus und der Basiswert befindet sich in einer trendlosen Marktphase. Doch plötzlich kommt die besagte Bewegung ins Spiel und der ADX klettert über den Schwellenwert von 15. In der Regel kommt es dann zu eine starken Marktbewegung. Diese könnte dem DAX helfen, endlich über die erwähnten Widerstände zu kommen.
Neben dem bekannten ADX sind die Linien (DI+ und DI-) weitere wichtige Bestandteile der Directional Movement-Index (DMI), die den Kauf- und Verkaufsdruck messen. Liegt DI+ über DI- befindet sich der Markt in einem Aufwärtstrend beziehungsweise in einem Abwärtstrend. Angesichts der fehlenden Dynamik sind die derzeitigen Signale nicht aussagekräftig und können getrost missachtet werden.
Quelle: TradingView; Vergangene Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen
Szenario |
Trigger |
Zielbereich |
Stopp |
Long |
Oberhalb der Widerstände bei 24.882/24.892 könnte es kurzfristig in Richtung des Allzeithochs gehen |
25.508 |
24.577 |
Short |
Unterhalb der Unterstützungen bei 24.590/24.577 könnte die Unterkante des Gaps bei 24.239 angesteuert werden |
24.239 |
24.897 |
Quelle: TradingView; Vergangene Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen
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