WeWork-IPO

WeWork, dem momentan ein Wert von 47 Milliarden US-Dollar zugeschrieben wird, geht voraussichtlich später in diesem Jahr an die Börse. Erfahren Sie, wie Sie WeWork-Aktien vor und nach dem IPO (Initial Public Offering) des amerikanischen Unternehmens traden können und was Sie über diesen ambitionierten Börsengang wissen sollten.

Per Telefon 0800 664 8454 oder E-Mail info.de@ig.com erreichen Sie uns montags bis freitags von 08:15 - 22:15 Uhr.

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WeWork-IPO

WeWork, dem momentan ein Wert von 47 Milliarden US-Dollar zugeschrieben wird, geht voraussichtlich später in diesem Jahr an die Börse. Erfahren Sie, wie Sie WeWork-Aktien vor und nach dem IPO (Initial Public Offering) des amerikanischen Unternehmens traden können und was Sie über diesen ambitionierten Börsengang wissen sollten.

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Warum sollten Sie den WeWork-Börsengang mit IG traden?

Auf WeWork spekulieren

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Wann könnte der WeWork-Börsengang stattfinden?

Es gibt kein bestätigtes Datum für WeWorks IPO. Das Unternehmen hat den Börsengang im August 2019 beantragt. Es ist jedoch unklar, wann genau dieser stattfinden wird.

Wie können Sie den WeWork-Börsengang traden?

Wenn Sie das WeWork-IPO traden möchten, so können Sie dies im Vorfeld oder nach der Börsennotierung tun:

Vor der Börsennotierung

IG bietet vor dem Börsengang eines Unternehmens einen „Graumarkt (Grey Market)“, mit dem Sie vor dem IPO auf den Aktienkurs spekulieren können.*

Bieten wir einen grauen Markt an, können Sie:

  • „Kaufen“, wenn Sie der Meinung sind, dass die Marktkapitalisierung gegenüber dem Grey Market-Preis steigen wird
  • „Verkaufen“, wenn Sie von einer sinkenden Marktkapitalisierung gegenüber dem Grey Market-Preis ausgehen

* Wenn verfügbar, basiert unser Graumarktkurs auf unseren Einschätzungen zur WeWork-Marktkapitalisierung zum Ende des ersten Handelstages.

Nach der Börsennotierung

Sobald das IPO erfolgt ist, können Sie bei IG weiterhin von WeWorks Börsengang profitieren.

Wie bei allen Aktienmärkten können Sie jetzt:

  • Sich mittels CFDs long oder short positionieren
  • WeWork-Aktien kaufen oder verkaufen

Wie wird WeWork wahrscheinlich bei seinem IPO bewertet?

WeWork wird bei seinem Börsengang wahrscheinlich mit einem Wert von 47 Milliarden US-Dollar bewertet werden. Dies war die letzte Bewertung, die für das Unternehmen getroffen wurde (Januar 2019). Noch im Juli 2017 wurde WeWork auf 20 Milliarden Dollar geschätzt. Jedoch hat sich der Wert des Unternehmens seit einer umfangreichen Investition seitens Softbank mehr als verdoppelt.

Unsere Analyse zur WeWork-IPO

WeWork bietet Büroräume zur geteilten Nutzung (Co-Working) in 124 Städten weltweit. Das Unternehmen plant, in Kürze in den USA an die Börse zu gehen. Das Geschäftsmodell, Gebäude zu mieten und dann zu höheren Preisen weiter zu vermieten, ist nicht neu. WeWork verzeichnet trotzdem ein starkes Wachstum und gewann wichtige Investoren wie z.B. SoftBanks Vision Fund und Goldman Sachs.

Laut seinem CEO Adam Neumann handele es sich bei WeWork um mehr als nur einen Anbieter für Büroräume. Es sei ein Pionier auf dem Gebiet der Sharing Economy. Das Unternehmen ermögliche eine flexiblere Nutzung von Arbeitsräumen und biete neue Lösungen zur Gestaltung der Arbeitsabläufe. In seinem kürzlich veröffentlichten IPO-Prospekt hat WeWork eine recht romantische Erklärung zu seinen Zielen abgegeben: Seine Mission sei es, „das Bewusstsein der Welt zu erhöhen“ (to elevate the world‘s consciousness). Tatsächlich konkurriert das Unternehmen mit anderen Anbietern für Arbeitsräume, darunter die an der Londoner Börse geführte Holding IWG, zu der eine Gruppe von Unternehmen wie etwa Regus und Spaces gehört.

WeWorks Bewertung im Multimilliarden-Bereich beruht auf dem starken Wachstum und den ambitionierten Zielen des Unternehmens. Allerdings sollten Anleger sich den enormen Geldsummen bewusst sein, die es zur Erhaltung seiner Wachstumsrate aufbringen muss. Für jeden Dollar an Einnahmen gab WeWork laut eigener Angaben an, im letzten Jahr fast zwei Dollar ausgegeben zu haben. Selbst Uber verbraucht sein Kapital im Vergleich langsamer.

Es ist keine Ausnahme, dass einige Unternehmen an die Börse gehen, ohne jemals Gewinne erwirtschaftet zu haben. Sie stammen allerdings normalerweise aus dem Technologiesektor, in den WeWork nicht einzuordnen ist. Außerdem fehlen im IPO-Prospekt genauere Aussagen dazu, wie das Unternehmen in Zukunft profitabel werden will. WeWork soll ungefähr 4,37 Millionen Quadratmeter an Arbeitsraum verwalten. Angesichts seiner Einnahmen von 2018 würde es damit 417,27 US-Dollar pro Quadratmeter einnehmen. Im Vergleich dazu erzielt IWG einen Gewinn von 639,27 Dollar pro Quadratmeter – und ist dabei auch profitabel.

2018 WeWork IWG
Unternehmenseinnahmen (in Millionen US-Dollar) 1.822 3.385
Nettoumsatz (in Millionen US-Dollar) -1.611 150
5-Jahres-Umsatzwachstumsrate 122 % 11 %
Einnahmen pro Quadratmeter 417,27 $ 639,27 $
Marktkapitalisierung (in Milliarden US-Dollar) 25,0 4,6
Kurs-Umsatz-Verhältnis1 13,7x 1,4x

Quelle: Verschiedene

1 WeWorks Kurs-Umsatz-Verhältnis, basierend auf einer Bewertung von 25 Milliarden US-Dollar. IWGs Kurs-Umsatz-Verhältnis basiert auf dem aktuellen Aktienkurs.

Ein großes Risiko für WeWork besteht in einem möglichen Umschwung auf dem Immobilienmarkt. WeWork mietet seinen Arbeitsraum langfristig und vereinbart in der Regel kurzfristige Verträge mit seinen Mietern. Sollten die Immobilienpreise und Mieten fallen, könnten seine Mieter geringere Mieten verlangen und so das Missverhältnis zwischen den Einnahmen und Kosten des Unternehmens weiter verstärken.

Die jüngsten Bewertungen für WeWork liegen zwischen zwanzig bis dreißig Milliarden US-Dollar, im Vergleich zu den enormen 47 Milliarden, die dem Unternehmen in der Vergangenheit zugeschrieben wurden. Eine Bewertung von 25 Milliarden gäbe WeWork eine immer noch höhere Marktkapitalisierung als die von General Motors, Morgan Stanley oder Micron Technology. Sollte WeWork allerdings mittels desselben Kurs-Umsatz-Verhältnisses wie IWG bewertet werden, würde die Bewertung auf 2,5 Milliarden Dollar einbrechen.

WeWork will nach eigener Aussage „Erfolge als persönliche Erfüllung neu definieren und nicht nur das Endergebnis anstreben“. Anleger sollten darauf hoffen, dass diese Aussage sich nicht in WeWorks zukünftigen Gewinnrechnungen widerspiegelt.

Was könnte der Preis der neu emittierten WeWork-Aktien sein?

Der Preis der neu emittierten WeWork-Aktie ist noch nicht bekannt. Zu dem Zeitpunkt, an dem sich das Unternehmen dazu entscheidet, den Börsengang durchzuführen, wird eine Investmentbank die entsprechenden Bewertungstechniken anwenden, um den Aktienpreis zu bestimmen. Die Bank wird außerdem festlegen, wie viele Aktien öffentlich ausgegeben werden. Nach dem Börsengang wird der Aktienkurs dann durch die allgemeinen Gesetze von Angebot und Nachfrage bestimmt.

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Warum geht WeWork an die Börse?

Der Börsengang von WeWork steht offenbar mit der Absicherung eines Finanzierungspakets in Verbindung. Mit anderen Worten: Das Unternehmen möchte Mittel aufbringen, um seine Milliardenschulden zu begleichen. Mit WeWorks steigenden Gewinnen über die letzten Jahre sind auch seine Schulden gewachsen.

Wie sind die Aussichten für WeWork?

Trotz der großen Verluste, die WeWork verkraften musste, wächst das Unternehmen. Daher bleiben die Aussichten gut. Der erwartete Börsengang könnte weitere hochkarätige Investoren anziehen, was sich positiv auf das Geschäft auswirken würde. WeWorks Zukunftspläne umfassen die Expansion auf viel versprechende Märkte wie etwa den chinesischen Markt.

WeWork-Graumarkt

Live-Preis

Die Kurse unterliegen den Website-AGB. Alle Aktienkurse sind um mindestens 15 Minuten verzögert.

Marktdetails

Mindesthandelsgröße für CFDs Lot-Größe Verfügbarer Spread Margin
WeWork-Graumarkt $2 $10 10 25%

Was ist das Geschäftsmodell von WeWork?

WeWorks Geschäftsmodell besteht darin, geteilte Arbeitsbereiche und Büroräume an Unternehmer, Freiberufler, kleine Geschäfte und andere zu vermieten – das Stichwort lautet: Shared Workspaces. Die Arbeitsbereiche werden von Gebäudeeigentümern gemietet und dann zu einem höheren Preis weitervermietet. Der Preis hängt dabei von der Lage ab. Abgesehen von den Mieteinnahmen nimmt WeWork durch Zusatzdienstleistungen Geld ein.

Aktuelle Nachrichten zu WeWork

Wie hat sich WeWork entwickelt?

WeWork hat sich hinsichtlich seiner Ertragssteigerung relativ gut entwickelt. 2017 beliefen sich seine Erträge auf über 900 Millionen US-Dollar. Diese Zahl verdoppelte sich 2018 sogar auf 1,8 Milliarden. Mit einer Zunahme von 130.000 im Mai 2017 zu über einer halben Million im August 2019 entwickelten sich die Mitgliederzahlen ebenfalls positiv für WeWork. Auch in den Mitarbeiterzahlen spiegelt sich das enorme Wachstum des Unternehmens wider. Waren es im Mai 2017 noch 2.200 Mitarbeiter, stieg die Zahl bis August 2019 auf 11.000 Mitarbeiter an. Allerdings sind auch die Schulden des Unternehmens im selben Zeitraum weiter gewachsen – von 933 Millionen auf 1,9 Milliarden Dollar.

Wer sind WeWorks Konkurrenten?

WeWork stehen einigen Konkurrenten gegenüber, darunter International Workplace Group (IWG), Servcorp und Knotel. Die Vermietung von geteilten Arbeitsbereichen ist keine neues Geschäftsmodell. Einige WeWork-Konkurrenten bestehen bereits seit 1978. IWG wurde 2000 an der Londoner Börse gelistet und in den FTSE 250 aufgenommen. Obwohl das Unternehmen WeWork hinsichtlich seiner Marktabdeckung und Standorte übertrifft, wird davon ausgegangen, dass WeWork bei seinem Börsengang eine deutlich größere Marktkapitalisierung haben wird. Servcorps Börsengang erfolgte 1999 an der Australian Stock Exchange. Das im Jahr 2016 gegründete Unternehmen Knotel bisher keine Aktien an einer Börse platziert.

WeWork kann sich durch die Vermietung dynamischer Arbeitsbereiche von der Konkurrenz absetzen – es spricht eine andere Kundschaft an und bietet darüber hinaus in einigen Bereichen geringere Preise pro Kopf.

WeWorks Schlüsselpersonal

Im Managementteam von WeWork sind 13 wichtige Führungskräfte vertreten.

Executive Vice President Product Management

Adam Neumann Mitbegründer und Chief Executing Officer
Miguel McKelvey Mitbegründer und Chief Culture Officer
Laurent Paris Chief Technology Officer
Joanna Lee Vice President Marketing
Ed Granaghan Chief Administrative Officer
Prabhdeep Singh Global Head of Operations
John Reid-Dodick Senior Vice President Culture
Anthony Yazbeck Chief Operating Officer
Sebastian Gunningham Stellvertretender Vorsitzender
Ramin Bozorgzadeh Engineering Director
Roee Adler Executive Vice President Product Management
Eugen Miropolski Chief Product Officer
Jen Berrent Chief Legal Officer

Wer investiert in WeWork?

WeWork verfügt weltweit über einige Investoren, darunter Greenland Holdings, JP Morgan, Hony Capital und SoftBank, das 2017 4,4 Milliarden und 2018 eine weitere Milliarde US-Dollar in das Unternehmen investiert hat. Seit 2010 hat WeWork ungefähr sieben Milliarden Dollar durch seine Finanzierungsrunden gesammelt.

Wie funktionieren Börsengänge?

Ein IPO findet dann statt, wenn ein Unternehmen sich entscheidet, seine Aktien erstmals an einer Börse zu platzieren und damit einem öffentlichen Publikum zum Kauf anzubieten. Das Unternehmen entscheidet, wie viele Aktien es emittieren möchte. Dann legt die Investmentbank unter Berücksichtigung von Angebot und Nachfrage fest, zu welchem Preis diese erstmals ausgegeben werden.

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FAQs

Wie kann ich vom WeWork-Börsengang profitieren?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, von IPOs zu profitieren. Sie können beispielsweise vor der Börsennotierung IGs Graumarkt traden. Auch können Sie nach dem Börsengang Aktien des Unternehmens erwerben. Sollten Sie sich für das Trading des Grey Market oder des Aktienkurses mittels CFDs entscheiden, profitieren Sie, wenn Ihre Prognose über die Entwicklung des Aktienpreises korrekt war. Wenn Sie den Erwerb physischer Aktien wählen, machen Sie Gewinn, wenn die Aktie an Wert gewinnt.

Wer hat WeWork gegründet?

Adam Neumann und Miguel McKelvey haben WeWork im Jahre 2010 ins Leben gerufen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in New York. Es bietet Arbeitsbereiche weltweit in mehr als neunzig Ländern an.

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