Was ist Leverage (Hebelwirkung)?

Leverage, auch Hebelwirkung oder Hebeleffekt genannt, ermöglicht Ihnen, beim Trading einen disproportionalen Marktzugang (Exposure) zu erhalten. Das bedeutet, der nominale Gesamtwert Ihres Trades ist höher als die Summe, die Sie für die Eröffnung des Trades einzahlen. Der Handel mit Hebelprodukten wie Barriers, Turbos, CFDs und Vanilla Options bietet so das Potential, Ihre Gewinne im Vergleich zum investierten Kapital zu vervielfachen – allerdings gilt das auch für Ihre Verluste.

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Leverage erklärt

Leverage (die Hebelwirkung) ist ein grundlegender Bestandteil des Tradings mit Barriers, Turbos, CFDs und Optionen und kann für Trader ein wertvolles Mittel darstellen. Sie können die Hebelwirkung nutzen, um von relativ kleinen Kursbewegungen zu profitieren, Ihr Portfolio auf größeres Exposure abzustimmen oder Ihr Kapital effizienter zu verwenden. Im Folgenden bieten wir Ihnen einen Leitfaden, der dabei helfen soll, die Hebelwirkung bestmöglich für Ihr Trading zu nutzen. Wir erklären, wie Leverage funktioniert, wann sie Verwendung findet und wie Sie Ihr Risiko begrenzen können.

Wie funktioniert Leverage?

Der Hebel ändert sich und funktioniert je nach dem für das Trading gewählten Produkt unterschiedlich. Bei Barriers und Vanilla Options zahlen Sie zur Positionseröffnung eine Prämie – diese Prämie bildet bei Barriers und bei gekauften Vanilla Options Ihr volles Risiko. Genauso verhält es sich bei Turbozertifikaten – Sie zahlen den Preis des Turbos beim Eröffnen der Position und dieser Betrag ist Ihr Gesamtrisiko. In beiden Fällen ist der Einzahlungsbetrag so normalerweise deutlich geringer als beim direkten Erwerb des Basiswerts. Das bedeutet, Sie erhalten einen disproportionalen Marktzugang. Mit diesen Hebelprodukten haben Sie ein gewisses Maß an Kontrolle über die Höhe des Hebels und das Risiko Ihres Trades. Mehr dazu erfahren Sie unten.

Beim CFD-Trading ist die Hebelwirkung mit der Ersteinzahlung, der sogenannten Margin verbunden, die Ihnen einen proportional höheren Zugang zum Preis des Basiswerts ermöglicht. So zahlen Sie lediglich einen Bruchteil des vollen Werts Ihres Trades und Ihr Anbieter leiht Ihnen den übrigen Betrag.

Ihr Gesamtexposure im Vergleich zu Ihrer Prämie, dem Kaufpreis oder der Margin wird als Hebelverhältnis bezeichnet. Nehmen wir zur Veranschaulichung an, dass Sie 1.000 Aktien eines Unternehmens zu einem Aktienpreis von 1 € kaufen möchten. Um einen konventionellen Handel über einen Aktienbroker einzugehen, müssten Sie 1.000 x 1 € für ein Exposure von 1.000 € bezahlen (alle anderen zusätzlichen Kosten wie etwa eine Kommission werden in diesem Beispiel nicht berücksichtigt). Wenn der Aktienkurs des Unternehmens um 20 Cent steigt, sind Ihre Aktien jeweils 1,20 € wert. Wenn Sie nun Ihre Position schließen, haben Sie basierend auf den ursprünglich von Ihnen investierten 1.000 € einen Gewinn von 200 € erzielt

Ungehebelt

Hätte sich der Markt in die entgegengesetzte Richtung entwickelt und die Aktien des Unternehmens um 20 Cent an Wert verloren, betrüge Ihr Verlust 200 € oder ein Fünftel des von Ihnen gezahlten Preises.

Sie hätten sich auch dafür entscheiden können, Ihren Trade mit einem Anbieter von Hebelprodukten einzugehen, der möglicherweise eine Prämie, einen Kaufpreis oder eine Marginanforderung von 10 % auf dieselbe Aktie verlangt.

In diesem Fall müssten Sie lediglich 10 % (oder 100 €) Ihres 1.000 € Exposures bezahlen, um die Position zu eröffnen.

Sollte der Aktienpreis des Unternehmens dann auf 1,20 € steigen, würden Sie trotzdem denselben Gewinn erzielen – allerdings bei deutlich reduzierten Kosten.

Wäre der Aktienkurs um 20 Cent gefallen, hätten Sie mit Ihrem CFD-Trade 200 € verloren, was dem Doppelten Ihrer ursprünglichen Einzahlung entspräche. Bei einem Barrier oder Turbo-Trade bzw. dem Kauf einer Vanilla Option können Sie dagegen niemals mehr als Ihre ursprüngliche Einlage (die gezahlte Prämie) zur Eröffnung der Position verlieren.

Gehebelt

Unterschiedliche Arten von Hebelprodukten

Der Großteil des Hebelhandels basiert auf dem Trading mittels Derivaten. Bei Derivaten handelt es sich um Finanzinstrumente, die Ihren Wert vom Preis des Basiswerts ableiten. Sie erwerben beim Derivatehandel den Basiswert nicht selbst.

Hebelprodukte umfassen hauptsächlich:

Barriers und Vanilla Options

Barriers und Vanilla Options sind Kontrakte, die Ihnen ermöglichen, von steigenden und fallenden Kursen zu profitieren. Vanilla Options können komplexer als Barriers, jedoch für erfahrene Trader vorteilhaft sein.

Turbozertifikate

Turbos sind gelistete Wertpapiere, über die Sie sich long oder short positionieren können und die Tradern einen flexiblen Hebel sowie ein begrenztes Risiko bieten.

Differenzkontrakte (CFDs)

Bei einem CFD (Contract for Difference) handelt es sich um eine Vereinbarung mit einem Anbieter, die Preisdifferenz eines bestimmten Finanzprodukts zwischen dem Zeitpunkt der Eröffnung der Position und dem Zeitpunkt, an dem diese geschlossen wird, auszutauschen.

Besuchen Sie unsere Seite über unsere Produkte im Vergleich, um mehr über die Unterschiede zwischen CFDs und anderen Hebelprodukten zu erfahren.

Es stehen eine große Anzahl verschiedener Hebelprodukte zur Verfügung, darunter Futures und Exchange Traded Funds (ETFs). Obwohl die Funktionsweise der Produkte voneinander abweicht, haben sie alle das Potential, Gewinne wie auch Verluste im Vergleich zur Einzahlung zu vervielfachen.

Welche Märkte können Sie mit Leverage handeln?

Hier finden Sie einige der Märkte, die für den Hebelhandel infrage kommen:

  • Aktien
    Eine Aktie ist ein Anteil an einer Aktiengesellschaft und wird normalerweise über eine Börse ge- und verkauft. Sie können Hebelprodukte verwenden, um Positionen auf tausende unterschiedliche Aktien einzugehen, von Blue Chips wie Apple und Facebook bis hin zu Penny Stocks.
  • Indizes
    Ein Index ist eine Kennziffer zur Darstellung der Performance einer Gruppe von Vermögenswerten eines bestimmten Wirtschaftsbereichs, einer Region, eines Sektors oder einer Börse. Da Indizes keine physischen Vermögenswerte sind, können Sie nur über Produkte gehandelt werden, die die Kursbewegungen des zugrundeliegenden Index‘ widerspiegeln. Zu diesen Produkten gehören Barriers, Optionen, Turbos und CFDs sowie ETFs.
  • Forex
    Foreign Exchange, oder Forex, ist das Kaufen und Verkaufen von Währungen, mit dem Ziel, davon zu profitieren. Der Devisenmarkt ist der meistgehandelte Finanzmarkt der Welt. Viele Trader entscheiden sich für den Hebelhandel auf diesem Markt, um die für Forex typischen relativ kleinen Kursbewegungen für das Trading zu nutzen.
  • Kryptowährungen
    Bei Kryptowährungen handelt es sich um virtuelle Währungen, die auf dieselbe Weise wie Forex gehandelt werden können, jedoch von Banken- und Regierungspolitik unabhängig sind. Hebelprodukte erlauben Tradern den Zugang zu den aussichtsreichsten Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin oder Ethereum, ohne viel Kapital investieren zu müssen.

Leverage – die Vorteile

Vorausgesetzt Sie verstehen, wie der Hebel funktioniert, kann er eine wichtige Rolle in Ihrem Trading spielen. Hier sind einige der Vorteile:

  • Hohe Gewinne im Vergleich zur Einzahlung. Sie müssen lediglich einen Bruchteil des Werts Ihres Trades bezahlen, um dieselben Gewinne wie bei einem konventionellen Handel zu erzielen. Da beim Handel mit Hebelprodukten wie CFDs die Gewinne auf Basis des Gesamtwerts der Position berechnet werden, kann der Hebel Ihre Gewinne bei erfolgreichen Trades im Vergleich zur Einzahlung erhöhen – genauso fallen allerdings auch Ihre Verluste gegenüber der Einzahlung höher aus, wenn sich der Markt gegen Sie entwickelt. Sehen Sie sich ein Beispiel zu Gewinnen an
  • Erweitere Nutzung Ihres Kapitals (Gearing). Der Hebelhandel ermöglicht Ihnen, Ihr Kapital effizienter auszunutzen und an anderer Stelle zu investieren, was beim traditionellen Handel nicht möglich wäre. Diese Praxis, das verfügbare Kapital auf diese Weise auszubauen, um es andernorts zu investieren, wird als Gearing bezeichnet.
  • Sich short positionieren. Die Verwendung von Hebelprodukten zum Spekulieren auf Marktbewegungen ermöglicht Ihnen nicht nur, von steigenden Märkten zu profitieren. Sie können auch Gewinne erzielen, wenn Sie darauf spekulieren, dass die Kurse fallen. Dies wird als „sich short positionieren“ bezeichnet.
  • 24-Stunden-Handel. Obwohl die Handelszeiten vom jeweiligen Markt abhängig sind, stehen einige Schlüsselmärkte – wie etwa die wichtigsten Indizes, Forex- und Kryptomärkte – beim Hebelhandel rund um die Uhr für das Trading zur Verfügung. IG bietet außerdem das weltweit erste Turbozertifikat an, dass Sie 24 Stunden und fünf Tage die Woche handeln können – Turbo24.

Leverage – die Nachteile

Obwohl Barriers, Turbos, Optionen, CFDs und andere Hebelprodukte Tradern eine Reihe von Vorteilen bieten, ist es wichtig, auch die möglichen Nachteile zu bedenken, die diese Produkte mit sich bringen können. Hier finden Sie einige der Nachteile, derer Sie sich bewusst sein sollten:

  • Hohe Verluste im Vergleich zur Einzahlung. CFD-Margins ermöglichen hohe Verluste wie auch Gewinne im Vergleich zur Einzahlung. Da Ihre Ersteinlage verglichen mit dem konventionellen Handel deutlich geringer ausfällt, lässt sich leicht vergessen, wie viel Ihres Kapitals tatsächlich einem Risiko ausgesetzt ist. Kleinanleger können nicht mehr als das Kapital auf ihrem Konto verlieren. Sie sollten allerdings trotzdem immer Ihren Trade in seiner Gesamtheit bedenken, einschließlich des vollen Werts und des Verlustpotentials. Ein ausgereiftes Risikomanagement ist beim Hebelhandel unerlässlich.
  • Keine Aktionärsprivilegien. Wenn Sie sich für den Hebelhandel entscheiden, erhalten Sie keinerlei Aktionärsprivilegien, da Sie den Vermögenswert nicht selbst besitzen. Das Trading mit Hebelprodukten kann allerdings durch Dividendenausschüttungen beeinflusst werden. Anstatt Dividendenzahlung zu erhalten, wird der entsprechende Betrag auf Ihrem Konto hinzu addiert bzw. abgezogen, je nachdem ob, Sie sich long oder short positionieren. Bei Turbozertifikaten spiegelt sich die Dividendenausschüttung in einer Anpassung des Knock-out-Levels wider.
  • Margin Call. Sollte sich Ihre CFD-Position gegen Sie bewegen, kann Ihr Anbieter Sie darauf hinweisen, zusätzliche Mittel einzuzahlen, damit Ihre Position nicht geschlossen werden muss. Diese Praxis wird als Margin Call bezeichnet. Befinden Sie sich „im Margin Call“, müssen Sie entweder zusätzliche Mittel einzahlen oder eine oder mehrere Positionen schließen, um Ihr Gesamtexposure zu verringern.
  • Finanzierungskosten. Beim Hebelhandel leiht Ihr Anbieter Ihnen gewissermaßen die Mittel, um eine volle Position auf Basis Ihrer Einzahlung eröffnen zu können. Sollten Sie diese Position über Nacht halten möchten, wird eine geringe Gebühr fällig, um die Kosten für diese Leistung zu decken. Bei Turbozertifikaten werden diese Kosten in einer Anpassung des Knock-out-Levels ausgedrückt.

Hebelwirkung und Risikomanagement

Der Hebelhandel kann mit Risiken verbunden sein, da Verluste schnell eintreten oder sogar (im Falle von CFDs und Verkaufs-Optionen) Ihre ursprüngliche Einlage übersteigen können. Allerdings gibt es zahlreiche Risikomanagement-Tools, die Sie verwenden können, um Ihre potentiellen Verluste zu minimieren. Dazu gehören:

Stops

Durch das Hinzufügen eines Stops zu Ihrer Position werden Ihre Verluste bei einer für Sie nachteiligen Marktentwicklung begrenzt. Allerdings bewegen sich die Märkte teils sehr schnell und unter bestimmten Bedingungen kann es dazu kommen, dass Ihr Stop nicht zu dem von Ihnen gewählten Preislevel ausgelöst wird.

Garantierte Stops

Garantierte Stops funktionieren genauso wie einfache Stops, jedoch werden sie immer genau zu dem von Ihnen gewählten Preislevel ausgelöst, selbst wenn es zu kleineren (Gapping) oder größeren Marktlücken (Slippage) kommt. Bei Barriers und Turbos sind Stops in Form des Knock-out-Levels direkt eingebaut. Sollte Ihr Stop oder das Knock-out-Level ausgelöst werden, wird eine geringe Prämie zusätzlich zu den üblichen Transaktionskosten fällig (Turbos ausgenommen).

Negativsaldoschutz

Kleinanleger können nicht mehr als die auf dem Konto verfügbaren Mittel verlieren. Sollte Ihr Kontostand ins Negative fallen, setzen wir diesen daher kostenlos für Sie auf Null zurück.*

Das Setzen von Stops ist eine beliebte Methode, das Risiko im Hebelhandel zu reduzieren. Es gibt allerdings noch einige andere Werkzeuge, die Sie zum Risikomanagement nutzen können, darunter Preisalarme und Limit-Orders.

Was ist das Hebelverhältnis?

Das Hebelverhältnis bezeichnet das Gesamtexposure Ihres Trades im Verhältnis zur Prämie, dem Kaufpreis oder der Marginanforderung. Ihr Hebelverhältnis ändert sich je nach dem Markt, den Sie traden, mit welchem Anbieter Sie traden und mit dem Produkt, das Sie für den Handel verwenden. Es ist außerdem von Ihrer Positionsgröße abhängig.

Kehren wir zum Beispiel von oben zurück: Eine Prämie, ein Kaufpreis oder eine Margin von 10 % bietet dasselbe Exposure wie ein traditionelles 1.000 € Investment, jedoch bei einer Einzahlung von lediglich 100 €. In diesem Fall besteht also ein Hebelverhältnis von 10:1.

In den meisten Fällen bieten Anbieter für zugrundeliegende Märkte mit hoher Volatilität oder geringerer Liquidität ein kleineres Hebelverhältnis an, um Ihre Positionen vor schnellen Kursbewegungen zu schützen. Auf der anderen Seite können extrem liquide Märkte wie Forex besonders hohe Hebelverhältnisse aufweisen.

Barriers wie auch Turbos ermöglichen Ihnen ein gewisses Maß an Kontrolle über Ihren Hebel. Bei der Eröffnung Ihrer Position legen Sie Ihr Knock-out-Level (zu dem Ihr Trade geschlossen wird, sollte sich der Markt gegen Sie entwickeln) und Ihre Handelsgröße fest. Diese Faktoren bestimmen zusammen mit dem zugrundeliegenden Marktkurs die Prämie oder den Kaufpreis – wenn Sie sie also ändern, passt sich damit automatisch auch Ihr Hebelverhältnis an.

Diese Tabelle zeigt, wie sich unterschiedliche Hebelverhältnisse auf Ihr Exposure (und damit auf das Gewinn- und Verlustpotential) bei einer Ersteinlage von 1.000 € auswirken.

Ungehebelt Gehebelt Gehebelt Gehebelt Gehebelt
1:1 20:1 50:1 100:1 200:1
Investition 1.000 € 1.000 € 1.000 € 1.000 € 1.000 €
Exposure 1.000 € 20.000 € 50.000 € 100.000 € 200.000 €

Einige Anbieter bieten deutlich höhere Hebelverhältnisse an – ein derart großer Hebel kann sich jedoch negativ auf Ihre Positionen auswirken.

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* Der Negativsaldoschutz ist nur bei handelsbezogenen Schulden anwendbar und steht professionellen Händlern nicht zur Verfügung.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.