Metro Aktienkurs – Was bringen die Quartalszahlen?

Der Handelsriese kämpft seit Jahren mit den Veränderungen der Branche und des Trends hin zum Onlineeinkauf. Analysten sehen weiterhin strukturelle Schwächen im Geschäft des Handelskonzern.

Die Metro Wholesale & Food Specialist AG ist ein Großhandels- und Einzelhandelsunternehmen. Die heutige Metro AG entstand 2017 durch die Ausgliederung der Handelsketten Metro Cash & Carry und Real. Die aus der Ausgliederung entstandene Metro Wholesale & Food Specialist AG nannte sich später wieder in Metro um. Die andere ausgegliederte Gesellschaft, die die Handelsketten Mediamarkt und Saturn beinhalteten, heißen von nun an Ceconomy.

Am 15. Januar veröffentlicht die Metro AG ihre Umsatzmeldung für das Weihnachtsgeschäft 2019.

Metro Vorstand ist mit dem Geschäft zufrieden

Der Konzernchef Olaf Koch und sein Managementteam wollen die Metro wieder auf den Großhandel fokussieren. Dabei spielt die Digitalisierung eine wichtige Rolle. Doch die Konkurrenz schläft nicht und scheint hierbei schon einen Schritt weiter zu sein. Bei der Vorlage der Geschäftsjahreszahlen am 11. Dezember konnte das Unternehmen auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Metro erzielte das stärkstes Wachstum im Grosshandelsgeschäft seit 10 Jahren. Der Umsatz konnte dabei flächenbereinigt um 2,4 % gesteigert werden. Der Vorstand schlug eine stabile Dividende von 0,70€ vor. Bei der Vorlage der Zahlen war auffällig, dass bereits rund 18% der Umsätze des Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr im Belieferungsgeschäft erzielt wurden. „Vor zehn Jahren lag diese Zahl bei null“, sagte CEO Olaf Koch. Das ist deswegen so bedeutend, weil Metro den Lieferservice als Geschäftsmodell der Zukunft ausgemacht hat. „Da haben wir ein starkes Momentum“, sagte er.

Der Handelskonzern Metro will sein angekündigtes Sparprogramm bereits im laufenden Geschäftsjahr umsetzen. Das Programm solle in den kommenden Monaten konkretisiert werden, wie der Konzern mitteilte. Die Mitarbeiter seien darüber bereits informiert worden.Die Sparmaßnahmen dürften zunächst Kosten in Höhe von ca. 30 bis 65 Millionen Euro verursachen.

Analysten bleiben an sich skeptisch für den Aktienkurs. Bernstein Analyst Bruno Monteyne sagt: „Metro leide unter Fehlern der Vergangenheit, mit seiner zu breiten geografischen Aufstellung und zu vielen Kundentypen. Deswegen würden die Gewinne trotz guter Managemententscheidungen sinken.“

Real-Verkauf stockt

Beim Verkauf seiner Supermarktkette Real gibt es jedoch derzeit Schwierigkeiten. Die Metro hat die Gespräche über den Real-Verkauf mit dem Investor Redos beendet. Derzeit scheint man exklusiv mit dem Immobilienunternehmen X+Bricks zu verhandeln. Laut Stimmen ist X-Bricks derzeit der favorisierte Käufer von Metro für Real, da das Konsortium Real als Ganzes übernehmen will und erst später einzelne Stücke gesondert zu verkaufen. Ob ein solcher Deal in den nächsten Monaten erfolgen kann muss abgewartet werden.

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