Silberpreis-Update
Mit über 84 Dollar je Unze notiert der Silberpreis am Montag zwischenzeitlich auf einem neuen Rekordhoch. Insbesondere die geopolitischen Spannungen im Iran als auch in Kuba dürften auf Interesse stoßen.
Wichtigste Punkte:
Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Mit über 84 Dollar je Unze notiert der Silberpreis am Montag zwischenzeitlich auf einem neuen Rekordhoch. Insbesondere die geopolitischen Spannungen im Iran als auch in Kuba dürften auf Interesse stoßen.
Auch die Entwicklungen zwischen Trump und Powell dürfte mit Argusaugen beobachten werden.
Nach der jüngsten US-Angriff auf Venezuela hat US-Präsident Donald Trump nun erklärt, dass auch bald Kuba fallen werde. Sollte sich die Regierung nicht auf einen Deal einlassen, werde Kuba kein Öl mehr aus Venezuela bekommen, hieß es. So forderte Trump die Regierung auf, „einen Deal abzuschließen, bevor es zu spät ist“.
„Die Drohung mit einer Anklage ist eine Folge davon, dass die Federal Reserve die Zinssätze nach bestem Wissen und Gewissen im öffentlichen Interesse festlegt und nicht den Präferenzen des Präsidenten folgt“, so Powell. So werde er sein Amt nach wie vor „integer und im Dienste des amerikanischen Volkes ausführen“. Laut Angaben des Fed-Chef stellte das US-Justizministerium der Fed am Freitag ihm Vorladungen zu und drohte mit einer Anklage. So soll er im Zusammenhang mit der mehrjährigen Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in der US-Hauptstadt vor dem Senat unwahre Aussagen gemacht haben, lautet der Vorwurf.
Im Fokus der Marktakteure stehen am Dienstag insbesondere die US-Inflationsdaten, welche es nach geldpolitischen Hinweisen abzuklopfen gilt (14:30 Uhr).
Erst am Freitag hatten die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls) für gemischte Signale gesorgt. Im vergangenen Monat kamen lediglich nur 50.000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft dazu, nachdem im Vorfeld mit einem Plus von 60.000 gerechnet wurde, nach revidierten 56.000 Einheiten aus November. Die Arbeitslosenquote, welche separat ermittelt wird, ging allerdings um 0,1 Prozentpunkte auf 4,4 Prozent zurück.