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Goldpreis droht Rutsch auf 1.700 Dollar – die Gründe und Aussichten

Der Goldpreis könnte auf das Niveau von 1.700 Dollar pro Einheit fallen. Dabei spielen die Zinsfantasien der US-Notenbanker eine besondere Rolle.

Goldpreis aktuell

Der Goldpreis notiert zur Wochenmitte laut IG-Indikation bei 1.757 Dollar pro Feinunze und damit 0,20 Prozent niedriger im Vergleich zum Vortag. Dem Edelmetall droht der größte Monatsverlust seit 2016. Insgesamt hat die Feinunze per Monatsfirst rund 7,6 Prozent ihres Wertes eingebüßt.

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Goldpreis Chart

Dem Goldpreis droht der höchste Monatsverlust seit 2016. Vor dem Hintergrund einer restriktiveren Haltung der US-Notenbankpolitik hat das glänzende Edelmetall deutlich an Wert einbüßen müssen. Die US-amerikanische Notenbank Fed hatte auf ihrer jüngsten Sitzung gesagt, dass man im Jahr 2023 zwei Zinsschritte plane. Dies hatte im Gegenzug den US-Dollar gestärkt, was nicht zuletzt zu Lasten des Goldpreises ging.
Befeuert wurde diese Haltung am Dienstag durch den Gouverneur der US-Notenbank Christopher Waller. In Bezug auf die Wirtschaft sei er „sehr optimistisch“. Wann die Fed beginnen sollte, die Zinsen zu erhöhen, sagte er nicht. Möglicherweise
könne die Fed aber bereits schon im nächsten Jahr die Zinszügel enger schnallen, hieß es. Schneller anziehende Zinsen als erwartet dürften dem Goldpreis tendenziell belasten, da Anleger möglicherweise wieder in die Weltreservewährung, den US-Dollar, flüchten.

Coronavirus-Pandemie behalten Anleger im Blick

Bedeutend bleibt somit nach wie vor der Verlauf der aktuellen Mutation des Coronavirus. Die Delta-Variante treibt sich derzeit überwiegend im Vereinigten Königreich, Portugal und Frankreich herum. Möglicherweise bleibt eine Ausbreitung in der Europäischen Union in den kommenden Wochen und Monaten zu erwarten. Auch die USA sind vor diesem Hintergrund betroffen. Mit der Delta-Mutation schwebt somit ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger, welche den globalen Konjunkturmotor schon bald wieder zum Herunterfahren zwingen könnte.

Der Risikoappetit und die damit verbundene Sorglosigkeit der Anleger lässt die schwelenden Unsicherheiten vergessen. Die Sorgen rund um eine Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus befinden sich temporär aus den Augen und damit aus dem Sinn von Börsianern. Potentielle Störfeuer für die aktuelle Atkienrallye dies- und jenseits des Atlantiks haben offensichtlich derzeit keine Möglichkeit, größeren Flurschaden zu kreieren.
Auch wenn sich die Coronavirus-Pandemie derzeit nicht im Fokus der Investoren befindet, droht mit der wütenden Delta-Variante schon bald neues Ungemach. Schärfere Restriktionen könnten die Börsen jederzeit ausbremsen.

Inwiefern beeinflusst die FOMC-Sitzung Trader?

Goldpreis: So könnte es weitergehen

Der Goldpreis bleibt angesichts restriktiver Töne durch die US-Fed weiterhin angeschlagen. Somit setzt der Kurs zur Wochenmitte zunächst seinen Abwärtstrend weiter fort. Auch wenn die Delta-Variante des Coronavirus tendenziell das Potential besitzt, die Zinsfantasien der Notenbanker zu drosseln, bleibt der Zinspfad der US-amerikanischen Notenbank offensichtlich weiter bestehen. Im Falle einer Ausbreitung besagter Mutation könnte der Goldpreis jedoch tendenziell wieder profitieren.
Auf der Unterseite bleibt somit ein Antesten an die 1.700-Dollar-Marke möglich. Auf der Oberseite fungiert das technische Widerstandsniveau bei 1.800 Dollar als mögliche Zielzone. Erst im Falle einer nachhaltigen Eroberung besagter Linie ist der Weg bis auf 1.900 Dollar wieder frei. Kurzfristig bleiben die Abwärtsrisiken weiter präsent.

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  2. Geben Sie „Gold“ in die Suchleiste ein und wählen Sie dies aus.
  3. Wählen Sie Ihre Positionsgröße.
  4. Klicken Sie auf Kaufen oder Verkaufen Order-Ticket.
  5. Bestätigen Sie die Order.

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