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EUR/USD unter Druck: Gas-Sorgen und Powell-Aussagen im Blick

Vorsichtig stimmt Anleger die erneute Eskalation im Gasstreit zwischen der EU und Russland. Auch die jüngsten Aussagen des Fed-Chefs Jerome Powell stimmen Anleger wieder behutsamer.

Wichtigste Punkte:

  • EUR/USD unter Druck: Gas-Sorgen und Powell-Aussagen im Blick
  • Bundesrepublik Deutschland ruft Gas-Alarmstufe aus
  • Jerome Powell versucht die Märkte zu beruhigen

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EUR/USD Chart auf Monatsbasis (5 Jahre)

EUR/USD unter Druck: Gas-Sorgen und Powell-Aussagen im Blick

Das Währungspaar EUR/USD befindet sich am Donnerstag unter Druck. Mit rund 1,05 Dollar verbilligt sich die Gemeinschaftswährung im Vergleich zum Vortag um 0,56 Prozent. Vorsichtig stimmt Anleger die erneute Eskalation im Gasstreit zwischen der EU und Russland. Auch die jüngsten Aussagen des Fed-Chefs Jerome Powell stimmen Anleger wieder behutsamer.

Bundesrepublik Deutschland ruft Gas-Alarmstufe aus

Die Bundesregierung hat die Gas-Alarmstufe ausgerufen und Anleger abermals in Aufruhr versetzt. Als Hintergrund gelten die reduzierten Lieferungen aus Russland sowie die weiterhin hohen Preise. Trotz einer ernsten Lage sei die Versorgungssicherheit aber gewährleistet, heißt es.

Die Preiserhöhungen sind nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für die Unternehmen eine große Herausforderung. Vor diesem Hintergrund verschlechtern sich die wirtschaftlichen Aussichten deutscher Unternehmen.

Jerome Powell versucht die Märkte zu beruhigen

Fed-Chef Jerome Powell hat den Märkten offensichtlich nur ein Placebo einer Beruhigungspille verschrieben. Vor dem Bankenausschuss des US-Senats musste Powell gestern Rede und Antwort stehen und den jüngsten XXL-Zinsschritt in Höhe von 75 Basispunkten verteidigen. Auch wenn Powell die Börsen auf den ersten Anblick zu beruhigen versucht, riechen Anleger nun sukzessive eine mögliche Finte. Dass der Fed-Chef um den heißen Brei und damit um das Stichwort einer Rezession herumredet, schmeckt Börsianern gar nicht. Das, was Powell signalisiert und was der Markt glaubt, sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

Im Kampf gegen die Inflation nimmt die US-Fed weiterhin ein Herunterfahren des Wirtschaftsmotors in Kauf. Erstes Ziel der Fed bleibt es, die Inflation zu bekämpfen. Auch einige europäische Notenbanken wie etwa die SNB oder die EZB haben bereits nachgezogen und das Tempo im Zinserhöhungszyklus beschleunigt. Im Kampf gegen die Teuerung hatte die Fed erst vor einer Woche einen XXL-Zinsschritt gewagt und die Märkte in Aufruhr versetzt.

EUR/USD: So könnte es weitergehen

Der seit Juni 2021 bestehende übergeordnete Abwärtstrend könnte sich in den kommenden Tagen weiter fortsetzen. Dominierend bleibt nicht zuletzt die Sorge, dass die US-Notenbank Fed einen strafferen Zinserhöhungszyklus einschlagen könnte als bislang eingepreist. Zur Debatte dürfte somit bereits für den Juli eine erneute Zinserhöhung im Umfang von 75 Basispunkten stehen. Entscheidend bleibt in diesem Kontext womöglich die Inflationsentwicklung. Sollte die Teuerung ihren Höhepunkt erreicht haben, könnte dies gleichzeitig eine Kehrtwende im EUR/USD-Chart einläuten.

Insgesamt bleibt das Niveau innerhalb der Spanne von 1,04- und 1,06 Dollar zu betrachten.

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