Bitcoin-Update
Mit zwischenzeitlich über 93.000 Dollar notiert der Bitcoin zum Jahresauftakt 2026 auf dem höchsten Stand seit drei Wochen.
Wichtigste Punkte:
Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Mit zwischenzeitlich über 93.000 Dollar notiert der Bitcoin zum Jahresauftakt 2026 auf dem höchsten Stand seit drei Wochen. Die angespannte politische Situation zwischen den USA und Venezuela fungiert als Zünglein an der Waage. Die undurchsichtige Gemengelage könnte die Nachfrage nach Anlagealternativen wie Bitcoin stützen.
Getragen wird der Risikoappetit der Anleger zudem durch makroökonomischen Optimismus. Die Zuversicht auf ein Nachlassen des geldpolitischen Gegenwinds jenseits des Atlantiks lockt Investoren wieder aus der Reserve. Erwartungen an mögliche Zinssenkungen durch die US-Notenbank und eine lockere Liquiditätslage erhöhen die Attraktivität von risikoreichen Anlagen wie Bitcoin.
Zudem dürften Marktteilnehmer auf eine Fortsetzung der kryptofreundlichen Agenda unter US-Präsident Donald Trump im Jahr 2026 setzen, die noch mehr regulatorische Klarheit und eine stärkere Integration digitaler Vermögenswerte verspricht.
Im weiteren Wochenverlauf blicken Anleger zudem insbesondere auf die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls), welche es nach geldpolitischen Hinweisen abzuklopfen gilt. Erwartet werden die NFPs am Freitag um 14:30 Uhr. Auch die separat ermittelte Arbeitslosenquote als auch Entwicklung der durchschnittlichen Stundenlöhne sollten beachtet werden.
Eine nachhaltige Eroberung der 95.000-Dollar-Marke könnte den Weg zurück bis in die Sechsstelligkeit ebnen. Aus charttechnischer Perspektive dürfte die 100.000-Dollar-Marke als mögliche Widerstandszone fungieren.