Weiter zum Inhalt

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen, die IG anbietet, sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.

Bitcoin-Update

Bitcoin erneut unter Druck – US-Preisdaten bewegen kurzzeitig

Der nach Marktgröße wichtigste Kryptowert Bitcoin ist am Freitag und damit unmittelbar kurz vor dem Wochenende wieder unter Druck geraten.

Bitcoin Quelle: Bloomberg

Written by

Timo Emden

Timo Emden

Finanzjournalist

Article publication date:

Wichtigste Punkte:

  • Bitcoin erneut unter Druck – US-Preisdaten bewegen kurzzeitig
  • PCE-Index fällt so hoch aus wir erwartet – Zinssenkungsfantasien ziehen leicht an
  • Unsicherheiten wegen Lisa Cook dürften bleiben – Non-Farm Payrolls könnten Schatten vorauswerfen

Bitcoin Kurs Chart auf Monatsbasis

Bitcoin Quelle: IG Handelsplattform

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.

Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Bitcoin erneut unter Druck – US-Preisdaten bewegen kurzzeitig

Der nach Marktgröße wichtigste Kryptowert Bitcoin ist am Freitag und damit unmittelbar kurz vor dem Wochenende wieder unter Druck geraten. Nach Veröffentlichung der US-Preisdaten (PCE-Index) nehmen die Wetten auf zeitnahe Zinssenkungen in den Vereinigten Staaten zu. Ob es über das Wochenende zu einer Gegenbewegung kommt, bleibt abzuwarten.

PCE-Index fällt so hoch aus wir erwartet – Zinssenkungsfantasien ziehen leicht an

Das bevorzugte Inflationsmaß der US-Notenbank Federal Reserve stieg im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,6 Prozent und damit so hoch wie erwartet.

Das „Fed-Watch-Tool“ der CME Group taxiert die Chance für eine Zinssenkung auf der kommenden Notenbanksitzung (17.08.) auf 87,2 Prozent und damit etwas höher als vor einem Tag (86,7 Prozent).

Insgesamt könnte sich die jüngste Serie der Gewinnmitnahmen aber weiter fortsetzen. Nach Erreichen des Rekordhochs bei über 124.000 Dollar scheint diese noch nicht ausgestanden. Anleger sollten sich weiterhin auf potenziellen Gegenwind einstellen.

Unsicherheiten wegen Lisa Cook dürften bleiben – Non-Farm Payrolls könnten Schatten vorauswerfen

Zudem bleibt unklar, wie es um die Fed-Gouverneurin Lisa Cook weitergeht. US-Präsident Donald Trump hatte jüngst ihre Entlassung wegen Unregelmäßigkeiten bei Hypothekenanträgen angekündigt. Allerdings reichte die Währungshüterin Klage ein, wo sie die Position vertritt, dass Trump nicht die Befugnis habe, sie aus dem Amt zu entlassen.

Auch in der kommenden Handelswoche dürfte es mit den geldpolitischen Entwicklungen jenseits des Atlantiks weiter spannend werden.

Heute in einer Woche wird der offizielle US-Arbeitsmarktbericht (Non-Farm Payrolls) erwartet, welchen Anleger nach geldpolitischen Hinweisen abklopfen sollten. Im vergangenen Monat waren besagte „NFPs“ sonderbar schwach ausgefallen.