Verbilligung (Definition)

Kauft ein Händler einen Vermögenswert, der dann an Wert verliert und er kauft daraufhin nach, wird dies als Verbilligung bezeichnet.

Dadurch verringern sich die Durchschnittskosten des Vermögenswertes oder Finanzinstrumentes. Auch der Punkt an dem ein Trade profitabel ist, wird dadurch verringert.

Ob sich eine Verbilligung auszahlt, hängt ganz von der Situation ab. Verbessert sich der Preis des Vermögenswertes, dann hat sich die Rentabilität des ursprünglichen Trades gesteigert und der durchschnittliche Einstiegskurs verringert.

Sollte der Preis dann jedoch fallen, vergrößert sich der anfängliche Verlust der Position. Aus diesem Grund gibt es bezüglich der Verbilligungs-Strategie unter Tradern geteilte Meinungen.

< - A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - Z - Ü

Zurück zur Übersicht

Wie Sie uns erreichen

Unsere deutschsprachigen Mitarbeiter stehen Ihnen Montag bis Freitag zwischen 08:15 und 22:15 Uhr MEZ zur Verfügung.

Interessenten wenden sich bitte per E-Mail an:
info.de@ig.com

Kostenfreie Hotline:

0800 181 8831

International:
+49 (0)694 27 299 102
oder per E-Mail an
kundenberatung.de@ig.com

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.