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Gold-Update

Goldpreis nahe 4.500 Dollar – Anleger hoffen auf weitere Bestmarken

Mit rund 4.498 Dollar hat sich der Goldpreis (Feinunze) der Marke von 4.500 Dollar deutlich angenähert. Seit Jahresbeginn konnte das Edelmetall um über 70 Prozent an Wert zulegen.

Gold Quelle: Bloomberg

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Timo Emden, B.A.

Timo Emden, B.A.

Finanzjournalist

Published on:

Wichtigste Punkte:

  • Goldpreis nahe 4.500 Dollar – Anleger hoffen auf weitere Bestmarken
  • US-Zinssenkungsfantasien als Treiber – Geopolitische Risiken im Blick
  • Beth Hammack dämpft Zinssenkungsfantasien in den USA
  • Charttechnik im Blick: 4.500-Dollar-Marke gilt es nachhaltig zu erobern

Goldpreis Chart auf Monatsbasis

Gold Quelle: TradingView

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.

Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Goldpreis nahe 4.500 Dollar – Anleger hoffen auf weitere Bestmarken

Mit rund 4.498 Dollar hat sich der Gold KassaGoldpreis (Feinunze) der Marke von 4.500 Dollar deutlich angenähert. Seit Jahresbeginn konnte das Edelmetall um über 70 Prozent an Wert zulegen. Neben der Aussicht auf sinkende Zinsen in den USA dürften die geopolitischen Spannungen etwa zwischen der Ukraine und Russland in das Edelmetall bewegen.

US-Zinssenkungsfantasien als Treiber – Geopolitische Risiken im Blick

Die Aussicht auf sinkende Leitzinsen in den Vereinigten Staaten dürften die Attraktivität von zinslosen Anlagen wie Gold tendenziell erhöhen. Ein schwächelnder Jobmarkt und eine rückläufige Inflation in den Vereinigten Staaten hatten in der vergangenen Woche die Zinssenkungsfantasien beflügelt.

Beth Hammack dämpft Zinssenkungsfantasien in den USA

US-Notenbankerin Beth Hammack hatte allerdings jüngst die Zinssenkungsfantasien gedämpft. So sehe sie für die nächsten Monate kein Bedarf für weitere Zinsschritte, hieß es. Mindestens bis zum Frühjahr müsste die Fed ihr Zinsniveau nicht ändern, hieß es in einem Bericht des „Wall Street Journal“ vom Sonntag.

„Ich gehe davon aus, dass wir für eine gewisse Zeit auf dem jetzigen Niveau bleiben können, bis wir deutlichere Beweise dafür haben, dass sich die Inflation entweder wieder dem Zielwert annähert oder sich die Lage am Arbeitsmarkt wesentlich verschlechtert.“

Charttechnik im Blick: 4.500-Dollar-Marke gilt es nachhaltig zu erobern

Aus charttechnischer Perspektive dürfte nun die psychologische Marke von 4.500 Dollar in den Fokus der Marktakteure rücken, welche es nachhaltig zu erobern gilt. Angesichts ambitionierter Kurshöhen sollten sich Anleger allerdings auf das erhöhte Risiko von Gewinnmitnahmen einstellen.

Ein Rutsch zurück auf die 4.000-Dollar-Marke wäre in diesem Zusammenhang nicht allzu überraschend. 

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