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Optionen und CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 72 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. 72 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Bitcoin Quelle: Bloomberg

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Timo Emden, B.A.

Timo Emden, B.A.

Finanzjournalist

Published on:

Wichtigste Punkte:

  • Bitcoin fällt zurück in Richtung 95.000 Dollar – Geo-Risiken weiter im Blick
  •  Kein Durchbruch bei Gesprächen zwischen USA, Dänemark und Grönland
  • Charttechnik im Blick: 100.000-Dollar-Marke könnte weiterhin ambitioniert bleiben

Bitcoin Kurs Chart auf Monatsbasis

Bitcoin Quelle: IG Handelsplattform

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.

Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Bitcoin fällt zurück in Richtung 95.000 Dollar – Geo-Risiken weiter im Blick

Nach dem jüngsten Anstieg bis auf über 97.000 Dollar pro Bitcoin-Einheit sehen sich Anleger kurz vor dem Wochenende wieder mit Gewinnmitnahmen konfrontiert. Die temporäre Entspannung in Sachen Grönland könnte sich allerdings als trügerisch herausstellen.

Auch aus psychologischen Gesichtspunkten dürfte nun die 100.000-Dollar-Marke wieder verstärkt in den Fokus rücken.

Kein Durchbruch bei Gesprächen zwischen USA, Dänemark und Grönland

Die Entwicklungen im Streit um Grönland dürften Investoren dies- und jenseits des Atlantiks weiterhin umtreiben. Beim jüngsten Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland hatte es keinen Durchbruch gegeben. Vor dem Treffen hatte der US-Präsident noch mal sein Interesse an Grönland bekräftigt. Trump verwies dabei auf die strategischen Sicherheitsinteressen er USA. Sollte es erneut zu größeren Spannungen kommen, könnte der Bitcoin möglicherweise wieder profitieren.

Entwicklung der US-Verbraucherpreise lässt Anleger etwas hoffen

Im Blick dürften Investoren weiterhin die geldpolitischen Entwicklungen in den USA behalten. Am Dienstag wurden etwa neue US-Verbraucherpreisdaten publik, welche die Zinssenkungsfantasien etwas genährt haben könnten. Im Dezember lag der Preisdruck (Kernrate) in der größten Volkswirtschaft der Welt bei 2,6 Prozent (im Vergleich zum Vorjahresmonat) und damit etwas unter den Erwartungen (2,7 Prozent), nach ebenfalls 2,7 Prozent im November.

Charttechnik im Blick: 100.000-Dollar-Marke könnte weiterhin ambitioniert bleiben

Eine nachhaltige Eroberung der psychologischen 100.000-Dollar-Marke könnte den Weg gen Norden möglicherweise weiter freimachen.

Angesichts ambitionierter Kurshöhen sollten sich Anleger aber immer wieder auf potenzielle Gewinnmitnahmen einstellen. 

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