CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.

Was sind Optionen und wie werden sie gehandelt?

Erfahren Sie mehr über die Grundlagen des Optionshandels und was Optionen sind, auf welchen Märkten Sie handeln können, was für Bewegungen bei den Optionspreisen sorgt und wie Sie in den Optionshandel einsteigen können. Bei IG können Sie aus einer Reihe von unterschiedlichen Verfallsdaten wählen und eine Vielzahl von Märkten mittels Optionen handeln.

Sie sind noch nicht Kunde bei IG?
Kontaktieren Sie uns per Telefon unter 0800 664 84 54 oder via E-Mail an info.de@ig.com. Sie erreichen uns montags bis freitags von 09:00–19:00 Uhr (MEZ).

Kontakt: 0800 664 84 54

Was sind Optionen?

Optionen ermöglichen es Ihnen, auf den zukünftigen Wert eines Markts zu traden. Dies gibt Ihnen das Recht, verpflichtet Sie aber nicht dazu, den Markt zu einem festgelegten Preis am oder vor einem festgelegten Datum zu handeln. Die häufigste Optionsart wird auch oftmals als „Vanilla Option“ bezeichnet, da sie keine weiteren Eigenschaften aufweist.

Eröffnen Sie ein Konto und beginnen Sie mit dem Handel von Vanilla Options – und unseren risikobegrenzten Barriers.

Die Grundlagen des Optionshandels

Zunächst schauen wir uns die wichtigsten Arten, Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten von Optionen an:

  1. Call-Options
  2. Put-Options
  3. Hebelwirkung (Leverage)
  4. Hedging

Was sind Call-Options?

Der Kauf einer Call-Option gibt Ihnen das Recht, verpflichtet Sie aber nicht dazu, einen zugrundeliegenden Markt zu einem festgelegten Preis, dem sogenannten Ausübungspreis, am oder vor einem festgelegten Termin zu kaufen. Je mehr der Markt im Wert steigt, desto mehr Gewinn können Sie erzielen.


Sie können Call-Options auch verkaufen. Als Verkäufer einer Call-Option sind Sie dazu verpflichtet, den Markt zum Ausübungspreis zu verkaufen, wenn die Option bei Ablauf vom Käufer ausgeführt wird.

Was sind Put-Options?

Der Kauf einer Put-Option gibt Ihnen das Recht, verpflichtet Sie aber nicht dazu, einen Markt zum Ausübungspreis am oder vor einem festgelegten Termin zu verkaufen. Je mehr der Markt an Wert verliert, desto mehr Gewinn können Sie erzielen.

Sie können Put-Options auch verkaufen. Als Verkäufer einer Put-Option sind Sie dazu verpflichtet, den Markt zum Ausübungspreis zu kaufen, wenn der Käufer die Option bei Ablauf ausführt.

Die Vanilla Options von IG werden beim Schließen in bar abgerechnet. Sie müssen den Basiswert niemals abliefern oder entgegennehmen.

Was ist der Hebel (Leverage) beim Handel mit Optionen?

Optionen sind gehebelte Produkte. Genau wie bei CFDs haben Sie auch hier die Möglichkeit, auf die Marktbewegung zu spekulieren, ohne den zugrundeliegenden Vermögenswert tatsächlich jemals zu besitzen. Das bedeutet, dass Ihre Gewinne beim Verkaufen von Optionen im Vergleich zur Einlage vervielfacht werden können, ebenso jedoch Ihre Verluste.

Für Trader, die nach einer stärkeren Hebelwirkung suchen, ist der Handel mit Optionen eine attraktive Wahl. Durch die Wahl Ihres Ausübungspreises und der Positionsgröße erhalten Sie eine stärkere Kontrolle über Ihre Hebelwirkung als beim Handel von Kassamärkten.

Beim Kauf von Call- oder Put-Options ist Ihr Risiko immer auf den Preis, den Sie für die Eröffnung der Position bezahlt haben, begrenzt.

Wichtig dabei ist jedoch, zu beachten, dass beim Verkauf von Call- oder Put-Options Ihr Risiko potenziell unbegrenzt ist.

Wie funktioniert das Hedging mittels Optionen?

Das Hedging mit Optionen ermöglicht es Tradern, potenzielle Verluste bei anderen Positionen, die sie möglicherweise offen haben, zu begrenzen.

Nehmen wir an, Sie besäßen Aktien eines Unternehmens, sind aber besorgt, dass ihr Kurs in naher Zukunft fallen könnte. Sie könnten nun eine Put-Option auf Ihre Aktien mit einem Ausübungspreis nahe dem aktuellen Kursniveau kaufen. Wenn der Kurs Ihrer Aktie bei Ablauf Ihrer Option unter dem Ausübungspreis liegt, werden Ihre Verluste durch die Gewinne der Option begrenzt. Wenn der Kurs Ihrer Aktie steigt, dann haben Sie nur die Kosten für den Kauf der Option verloren.

Verständnis der grundlegenden Begriffe des Optionshandels

Trader verwenden eine spezifische Terminologie, wenn sie über Optionen sprechen. Nachstehend finden Sie eine Übersicht über einige der wichtigsten Begriffe:

  • Inhaber und Schreiber: Der Käufer einer Option wird als Inhaber bezeichnet, während der Verkäufer als Schreiber bezeichnet wird. Bei einem Call hat der Inhaber das Recht, den zugrundeliegenden Markt vom Schreiber zu kaufen. Bei einem Put hat der Inhaber dagegen das Recht, den zugrundeliegenden Markt an den Schreiber zu verkaufen.
  • Prämie: Die vom Inhaber an den Schreiber für die Option bezahlte Gebühr.
  • Ausübungspreis (Strike): Der Preis, zu dem der Inhaber den zugrundeliegenden Markt bei Verfall der Option kaufen (Call) oder verkaufen (Put) kann.
  • Verfallsdatum/Verfall: Das Datum, an dem der Optionskontrakt ausläuft.
  • Im Geld: Wenn der Preis des zugrundeliegenden Markts über dem Ausübungspreis (bei einem Call) oder unter dem Ausübungspreis (bei einem Put) liegt, gilt die Option als „im Geld“, d. h. wenn der Inhaber die Option ausübt, kann er zu einem besseren Preis als dem aktuellen Marktpreis handeln.
  • Aus dem Geld: Wenn der Kurs des zugrundeliegenden Markts unter dem Ausübungspreis (bei einem Call) oder über dem Ausübungspreis (bei einem Put) liegt, gilt die Option als „aus dem Geld“. Wenn eine Option bei Verfall aus dem Geld ist, entsteht bei der Ausübung der Option ein Verlust.
  • Am Geld: Wenn der Kurs des zugrundeliegenden Markts dem Ausübungspreis entspricht oder diesem sehr nahe kommt, wird die Option als „am Geld“ bezeichnet.

Lernen Sie, was den Preis einer Option bestimmt

Es gibt drei Hauptfaktoren, die sich auf die Prämie (oder Margin) auswirken, die Sie beim Handel mit Optionen bezahlen müssen. Sämtliche Faktoren funktionieren nach dem gleichen Prinzip: Je wahrscheinlicher es ist, dass der zugrundeliegende Marktpreis bei Verfall einer Option über (Calls) oder unter (Puts) dem Ausübungspreis der Option liegt, desto höher ist ihr Wert.

  • Das Niveau des zugrundeliegenden Markts
    Je weiter der Ausübungspreis einer Call-Option unter dem Ausübungspreis des Basiswerts liegt, oder je höher der Ausübungspreis einer Put-Option über dem Ausübungspreis des Basiswerts liegt, desto höher fallen die Prämien aus, da sie „im Geld“ sind. Es besteht eine größere Wahrscheinlichkeit, dass sie werthaltig verfallen.
  • Zeit bis zum Verfall
    Je länger der Zeitraum bis zum Verfall einer Option ist, desto mehr Zeit hat der zugrundeliegende Markt, um den Ausübungspreis zu überschreiten. Daher verliert eine Option, die aus dem Geld ist, tendenziell an Wert, wenn sie sich ihrem Verfallsdatum nähert und eine geringere Wahrscheinlichkeit hat, dass sie gewinnbringend verfällt.
  • Volatilität des zugrundeliegenden Markts
    Je volatiler der zugrundeliegende Markt einer Option ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Ausübungspreis überschritten wird. Daher erhöht die Volatilität tendenziell die Prämie einer Option.

Erfahren Sie mehr über die sogenannten Griechen

Die Options-Griechen sind Kennzahlen für die mit dem Optionshandel verbundenen individuellen Risiken, die jeweils nach einem griechischen Symbol benannt sind. Wenn Sie deren Funktionsweise verstehen, können Sie das mit jeder der Variablen, die die Optionspreise beeinflussen, verbundene Risiko berechnen.

  • Delta
    Delta misst, wie empfindlich der Preis einer Option auf die Bewegung des zugrundeliegenden Markts reagiert. Unter Annahme, dass alle anderen Variablen gleich bleiben, können Sie Delta dazu einsetzen, um herauszufinden, wie viel Einfluss die Marktbewegung auf den Wert Ihrer Option haben wird.
  • Gamma
    Gamma wird von Delta abgeleitet und gibt an, wie stark sich der Delta-Wert einer Option für jeden Punkt der Veränderung des zugrundeliegenden Markts bewegt.
  • Theta
    Theta misst, wie stark der Kurs einer Option im Laufe der Zeit sinkt. Ein hohes Theta zeigt an, dass die Option kurz vor dem Verfallsdatum steht; je näher die Option vor dem Verfall steht, desto schneller zerfällt der Zeitwert.
  • Vega
    Das Vega einer Option misst die Empfindlichkeit gegenüber der Volatilität des zugrundeliegenden Markts und wie stark sich der Optionswert für jede Änderung der Volatilität um 1 % ändert.
  • Rho
    Rho gibt an, wie stark sich Zinssatzänderungen auf den Preis einer Option auswirken. Wenn der Optionspreis infolge von Zinsänderungen steigt, wird Rho ein positiver Wert sein. Wenn der Optionspreis stattdessen sinkt, wird Rho ein negativer Wert sein.

Entscheiden Sie sich für eine Strategie beim Optionshandel

Die einfachsten Strategien beim Optionshandel beinhalten den Kauf einer Call- oder Put-Option, je nachdem, ob Sie glauben, dass der Markt steigen oder fallen wird. Dies wird als Long-Call oder Long-Put bezeichnet. Ihnen stehen jedoch auch zahlreiche andere Strategien zur Verfügung, um unterschiedliche Ergebnisse beim Handel mit Optionen zu erzielen.

  • Hedging Ihrer Investitionen
    Wenn Sie einen Vermögenswert besitzen und ihn gegen potenzielle Abwärtsbewegungen des Markts schützen wollen, können Sie eine Put-Option für den Vermögenswert kaufen. Dies wird als verheirateter Put bezeichnet. Wenn der Preis des Vermögenswerts fällt, würden Sie mit dem Put Gewinne erzielen, die Ihren Verlust somit begrenzen würden.
  • Short calls
    Ein gedeckter Call ist die einfachste Short-Call-Position. Sie verkaufen eine Call-Option zu einem Vermögenswert, den Sie gegenwärtig besitzen. Wenn der Preis des Vermögenswerts den Ausübungspreis der von Ihnen verkauften Option nicht übersteigt, behalten Sie die Margin als Gewinn. Diese Strategie wird oftmals dazu eingesetzt, um ein gewisses Einkommen zu erzielen, wenn Sie der Meinung sind, dass ein Vermögenswert, den Sie halten, sich neutral entwickeln wird.
    Das Schreiben einer Call-Option, wenn Sie den zugrundeliegenden Vermögenswert nicht besitzen, wird als ungedeckter oder nackter Call bezeichnet. Dies ist eine riskante Strategie, da Sie am Ende gegebenenfalls für die vollen Kosten des Vermögenswerts aufkommen müssen.
  • Spreads
    Spreads entstehen, wenn Sie Optionen gleichzeitig kaufen und verkaufen. Wenn Sie mit einem Call-Spread traden, kaufen Sie eine Call-Option, während Sie eine andere mit einem höheren Ausübungspreis verkaufen. Ihr maximaler Gewinn ist die Differenz zwischen den beiden Ausübungspreisen.
  • Straddles
    Wenn Sie einen Straddle platzieren, kaufen oder verkaufen Sie eine Call- und eine Put-Position gleichzeitig auf demselben Markt zum selben Ausübungspreis. Dadurch haben Sie das Potenzial, unabhängig davon, ob sich der Markt nach oben oder unten bewegt, zu profitieren. Dies ist daher eine gute Strategie, wenn Sie Volatilität am Markt erwarten, sich aber nicht sicher sind, in welche Richtung sich dieser bewegen wird.

    Ihre Break-even-Level sind der Ausübungspreis, plus oder minus der Summe der beiden Prämien auf beiden Seiten des Ausübungspreises. Ihr maximales Risiko ist immer noch der Preis, den Sie für die Eröffnung der Positionen bezahlt haben.

    Die Break-even-Level gelten nur, wenn Sie Ihre Option verfallen lassen.
  • Strangles

    Ein Strangle ist dem Straddle sehr ähnlich, jedoch kaufen Sie Calls und Puts zu unterschiedlichen Ausübungspreisen. Das bedeutet, dass Sie in der Regel weniger bezahlen, um den Handel zu eröffnen, aber eine größere Preisbewegung benötigen, um davon profitieren zu können. Der Trade ist aber nach wie vor risikobegrenzt.

    Wenn Sie in den obigen Beispielen Ihre Position vor dem Verfall geschlossen haben, wird der Schlusskurs von einer Reihe von Faktoren beeinflusst, darunter die Zeit bis zum Verfall, die Marktvolatilität und der Preis des zugrundeliegenden Markts.

    In unserem Strategieartikel erfahren Sie mehr über den Optionshandel.

Entscheiden Sie sich für einen Markt, um mit dem Optionshandel zu beginnen

Mit IG können Sie Optionen auf eine Vielzahl von Märkten handeln.

  • Forex – einschließlich Hauptpaare wie EUR/USD, GBP/USD, USD/CHF und EUR/GBP
  • Aktien – darunter FTSE® 100-Aktien und eine Auswahl führender US-Aktien
  • Aktienindizes – darunter FTSE 100 und Wall Street
  • Rohstoffe – einschließlich Metalle und Energieträger

Legen Sie den Zeitrahmen fest, in dem sich der Markt wahrscheinlich bewegen wird

Je nach Art des Handels können Sie zwischen täglichen, wöchentlichen, monatlichen oder vierteljährlichen Optionen wählen, um Ihre Ziele zu erreichen.

Wenn Sie schnell Positionen auf dem Markt einnehmen möchten, setzen Sie tägliche und wöchentliche Optionen ein. Sie haben dabei größere Kontrolle über Ihren Hebel auf Kassamärkten als beim Handel mit anderen Produkten wie beispielsweise CFDs.

Wenn Sie die längerfristigen Marktbewegungen im Auge haben, bedeuten monatliche und vierteljährliche Optionen, dass Sie Positionen bis zu dreiviertel des Zeitraums vor Ablauf eingehen können. Außerdem kennen Sie Ihr Risiko im Voraus und sparen in der Regel bei den Finanzierungskosten.

Erfahren Sie mehr über den Handel mit täglichen, wöchentlichen, monatlichen und vierteljährlichen Optionen.

Entscheiden Sie, ob Sie kaufen oder verkaufen möchten, und platzieren Sie Ihren Handel

Sobald Sie den Zeitrahmen kennen, in dem Sie handeln möchten, müssen Sie sich entscheiden, ob Sie eine Call- oder Put-Option auf dem gewünschten Markt kaufen oder verkaufen wollen. Die Optionsart, mit der Sie handeln, und ob Sie kaufen oder verkaufen, hängt davon ab, ob Sie auf einen steigenden oder fallenden Markt spekulieren möchten. Denken Sie daran, dass der Kauf von Optionen ein begrenztes Risiko darstellt, der Verkauf hingegen nicht.

Sobald Sie sich entschieden haben, sich long oder short zu positionieren, können Sie den Ausübungspreis und die Prämie (oder Margin), zu der Sie die Position eröffnen möchten, auswählen und Ihren Trade platzieren.

Überwachen Sie Ihre Position

Sobald Sie eine Position eröffnet haben, müssen Sie die Marktbewegungen und den potenziellen Gewinn oder Verlust Ihrer Position im Auge behalten.

Wenn die Option im Geld ist, ist es gegebenenfalls sinnvoll, die Option vor Ablauf zu schließen, um den Gewinn zu maximieren. Wenn Sie dagegen keinen Gewinn erzielen, können Sie Ihre Position bis zum Ablauf offen lassen, und wenn sie nicht in die Gewinnzone kommt, verlieren Sie nur den Preis, den Sie für die Eröffnung bezahlt haben.

Möglichkeiten zum Optionshandel

Es gibt im Wesentlichen zwei Möglichkeiten, Optionen zu kaufen und zu verkaufen:

  1. Optionshandel über einen Broker

    Wie Aktien werden auch börsennotierte Optionen an eingetragenen Börsen gehandelt. Sie müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um Optionen direkt an einer Börse kaufen und verkaufen zu können, daher werden die meisten Kleinanleger dies über einen Broker tun.

    Wenn Sie über einen Options-Broker handeln, handeln Sie auf seiner Plattform, in der Regel unter Zahlung einer Kommission für jeden Handel. Der Broker führt die Order an der Börse in Ihrem Namen aus.

  2. Optionshandel über einen Anbieter für gehebelten Handel

    Vanilla Options sind Kontrakte, die genau wie die auf dieser Seite beschriebenen Optionen funktionieren. Sie geben Ihnen das Recht, einen Vermögenswert zu einem bestimmten Preis bis zu einem bestimmten Datum zu kaufen oder zu verkaufen. Ihr Gewinn oder Verlust ist derselbe wie beim Handel mit einem Broker – abzüglich der Kommission für die Eröffnung.
    Für den Handel mit Vanilla Options benötigen Sie ein Konto bei einem Anbieter für gehebelten Handel wie IG. Erfahren Sie mehr über den Handel mit Vanilla Options.

    *Steuergesetze können sich ändern und hängen von individuellen Gegebenheiten ab. Das Steuergesetz kann in einer Gerichtsbarkeit außerhalb Deutschlands anderen Vorschriften folgen.

FAQs

Der Optionshandel umfasst das Kaufen und Verkaufen von Optionen. Es handelt sich dabei um Finanzkontrakte, die Ihnen das Recht geben, Sie allerdings nicht dazu verpflichten, einen Vermögenswert zu kaufen oder zu verkaufen, wenn sich dessen Preis innerhalb eines vorher festgelegten Zeitraums über ein bestimmtes Niveau hinausbewegt.

Ja. Wenn Sie eine Option kaufen, können Sie einen Gewinn erzielen, wenn sich der Kurs des Vermögenswerts über den Ausübungspreis (darüber bei einem Call, darunter bei einem Put) um mehr als die Prämie bewegt, die Sie ursprünglich vor dem Verfallsdatum bezahlt haben. Ihr maximales Risiko ist immer die Prämie, die Sie für die Eröffnung bezahlt haben.

Wenn Sie eine Option verkaufen, können Sie einen Gewinn erzielen, wenn der zugrundeliegende Markt den Ausübungspreis nicht vor Ablauf der Option erreicht. Sie machen Gewinn über die Prämie, die der Inhaber zu Beginn des Trades an Sie bezahlt hat. Ihr maximales Risiko ist jedoch potenziell unbegrenzt, wenn sich der Markt zu Gunsten des Optionsinhabers bewegt.

Ja, Sie können Aktienoptionen handeln. Anstatt die eigentlichen Aktien zu besitzen, haben Sie das Recht, sie an einem bestimmten Datum zu einem vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.

Ja, es gibt verschiedene Strategien für den Handel mit Optionen, die den gleichzeitigen Kauf einer Put- und einer Call-Option auf demselben Markt beinhalten. Dazu gehören Straddles, Strangles und Spreads. Erfahren Sie mehr über diese Strategien.

Erweitern Sie Ihr Trading-Wissen bezüglich Finanzmärkte

ntdecken Sie IG Academy und finden Sie heraus wie Sie mit unseren interaktiven Kursen, Webinaren und Seminaren Ihr Trading-Wissen ausbauen können.

Das könnte Sie ebenfalls interessieren

Traden Sie mit IG über 70 US-Märkte außerhalb der regulären Handelszeiten.

Erfahren Sie, wie Sie mit IG das Beste aus IPOs und grauen Märkten machen.

Erfahren Sie mehr über das Trading mit Aktien.