CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
Hohe Volatilität erhöht das Risiko von plötzlichen, hohen oder schnellen Verlusten.

Was sind Zertifikate und wie werden sie gehandelt?

Erfahren Sie mehr über den Handel mit Zertifikaten und deren Funktionsweise. Erweitern Sie Ihr Handels-Know-how um nützliche Einblicke in verschiedene Zertifikate wie Turbozertifikaten und deren.

Verschiedene Arten von Zertifikaten

Es gibt bei Zertifikaten vier Hauptkategorien:

  1. Turbozertifikate
  2. Knock-out-Zertifikate
  3. Bonuszertifikate
  4. Expresszertifikate

Die meisten Zertifikate fallen unter den Überbegriff der Hebelzertifikate. Diese Zertifikate haben, wie der Name sagt, einen eingebauten Hebel. Beim Handel mit Zertifikaten erlaubt Ihnen dieser Hebel einerseits die Möglichkeit, überdurchschnittlich von den Kursentwicklungen des Basiswertes profitieren zu können. Anderseits aber besteht für Sie auch ein höheres Risiko, dass sich bis hin zum Totalverlust auswirken kann.

Die Wertentwicklung eines Hebelzertifikates folgt dem Basiswert nicht eins zu eins, sondern ist von der eingebauten Hebelfunktion abhängig. Dieser Hebel sorgt dafür, dass sich der Wert des Zertifikates selbst um Mehrfaches gegenüber dem Kurs des Basiswertes verändert. Da dieses Produkt hauptsächlich der Spekulation und dem Ziel "kleiner Einsatz, großer Gewinn" dient, bedeutet die Hebelung der Zertifikate auch größere Volatilität bei Kursschwankungen des Basiswertes. In diese Kategorie fallen vor allem diese beliebten Zertifikate:

Der Unterschied zwischen CFDs und Zertifikaten

Zertifikate und CFDs sind ähnliche Produkte, deren Unterschiede sie doch zu zwei komplett verschiedenen Handelsmöglichkeiten machen.

Zertifikate sind Derivatprodukte, die Ihnen als Trader die Teilnahme an der Wertentwicklung des zu Grunde liegenden Wertes, das Basiswertes verbriefen. Sie können sich Long oder Short positionieren und somit auf eine steigende oder auf eine fallende Wertentwicklung spekulieren. IG bietet Ihnen ein einzigartiges Turbozertifikat; Turbo 24. Hier profitieren Sie aus der Möglichkeit, 24 Stunden am Tag, fünf Tage die Woche traden zu können.

CFD steht für den englischen Ausdruck Contracts for difference. CFDs sind sogenannte Derivatprodukte, was heißt, dass der Preis vom Basiswert abgeleitet wird. Beim CFD-Handel gehen zwei Parteien eine Vereinbarung ein, bei der um den Austausch der Kursveränderung des Basiswerts geht. Sie können als CFD-Trader von den steigenden und von den fallenden Kursen eines Basiswerts profitieren, je nachdem, so Sie sich Long oder Short positioniert haben – dennoch ist es wichtig, sich dessen bewusst zu sein, dass Sie sich als Trader auch des Risikos des Verlustes bewusst sind.

Betrachten wir die fundamentalen Unterschiede zwischen Turbo24 und CFDs einmal im Überblick:

Turbo24 CFDs
Handelsort Handelsplatz, bzw. an der Börse OTC (Over the Counter)
Handelszeit 24 Stunden am Tag, fünf Tage die Woche Von Märkten abhängig
Kostentransparenz Transparenz aufgrund vollständig einsehbarer Orderbücher Transparenz aufgrund dargestellter Finanzierungskosten, Spread und Margin
Verfallsdatum Vom Knock-out-Level abhängig Nein

Lernen Sie mehr über den Handel mit Zertifikaten

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Lesen in diesen Artikel mehr zum Handel mit Zertifikaten:

Veröffentlicht am : 2021-09-17T09:44:48+0100

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