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Dow Jones Index – Wirtschaftsdaten und Erwartungen

Dow Jones wird zum Handelsstart 100 Punkte tiefer erwartet. Geld- und Geopolitik belasten.

Dow Jones vorbörslich im Minus

Mit den Nachwirkungen, des guten Arbeitsmarkberichtes beginnt der heutige Börsenhandel in den USA. Die Wahrscheinlichkeiten einer Zinssenkung, sind durch den jüngsten Arbeitsmarktbericht durch die Bank weg gefallen und eine Senkung um 50 Basispunkte in drei Wochen wird nun gar ausgeschlossen. Es klingt wie in einem schlechten Film, aber „gute Konjunkturdaten“ werden an den Börsen derzeit als schlecht empfunden, zumindest kurzfristig. Die globalen Aktienmärkte reagieren ebenfalls mit Abgaben im bisherigen Handel.

Zinsenkungen sind nicht sicher

Seit Beginn des Jahres 2019 wurden die globale Aktienmärkte von Erwartungen gestützt, dass die Zentralbanken die Zinsen auf oder in der Nähe der Tiefstände halten werden, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Seit Freitag sind diese Erwartungen etwas erschüttert worden. Auf dem US-Arbeitsmarkt wurden im Juni 224.000 neue Stellen geschaffen und die Prognosen von 160.000 neuen Stellen wurden übertroffen. Es scheint als habe die US-Wirtschaft weiterhin genug Power, um eine Rezession zu vermeiden. Angesichts dieser Daten gehen die Anleger nun davon aus, dass der US-Notenbankchef, Jerome Powell, die Zinssenkungen in diesem Jahr nur langsam fortsetzt.

Die neue vorsichtige Erwartungshaltung hat ebenfalls den US-Dollar in die Höhe getrieben und Morgan Stanley rät Anlegern in seiner neuesten Marktstudie, Engagements in Aktien zu „Untergewichten“. Dieser Nachrichtencocktail wirkt sich insgesamt negativ auf die Stimmung aus. Die Möglichkeit, dass eine Lockerung der Gelpolitik, schwächere Wirtschaftsdaten auszugleichen kann wird zunehmend in Frage gestellt.

Interpretation von Wirtschaftsdaten

Das Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Börse ist manchmal kurzfristig überhaupt nicht intuitiv sondern diskursiv .In der Diskussion über Wirtschaftsdaten geht es in der Regel, um einen Marktkonsens der „übertroffen“ oder „verfehlt“ wurde. Dies ist wichtig, da die Medien Begriffe wie "übertroffen" oder "verfehlt" verwenden, um den aktuellen Datensatz zu beschreiben. Das ist auch völlig in Ordnung, da Investoren und Leser wissen wollen, ob etwas außergewöhnliches (Ausreiser) passiert ist. Aber eine sehr wichtige Sache, die oft außer Acht gelassen wird, ist die Tatsache, dass Daten nicht das Einzige sind, was sich bewegt und verändert. Auch die Erwartungen ändern sich ständig. Erwartungen und Datensätze bedingen dann Kursbewegungen die immer wieder und in größerem Kontext evaluiert werden sollten.

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