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Deutsche Indizes: Keine neuen Hochs

05.10.2018 – 14:30 Uhr (Werbemitteilung): Bei den großen deutschen Indizes geht es nicht mehr weiter aufwärts. Aus diesem Grund schauen wir uns die Big Pictures der drei Börsenbarometer ein wenig genauer an.

Quelle: Bloomberg

DAX im Abwärtstrend

Die Zeit steigender Notierungen ist beim heimischen Leitindex schon eine einige Monate vorbei. Seit Januar dieses Jahres ist im Monatschart ein Abwärtstrend zu beobachten, der unverändert Gültigkeit hat. Das 23,6%-Fibonacci-Level bei 12.443 Punkten– berücksichtigt wurde hierbei die Aufwärtsbewegung von Februar 2016 bis zum Rekordhoch von Januar 2018 – musste bereits der Angebotsseite überlassen werden. Nun könnte es in Richtung des 38,2%-Retracements bei 11.727 Zählern gehen.

DAX auf Monatsbasis

Quelle: IG Handelsplattform

MDAX im Kurskorsett

Auch beim Nebenwerteindex geht es seit Januar nicht weiter aufwärts. Im Gegensatz zum DAX hält sich der MDAX derzeit in einer Handelsspanne auf. Erst wenn die obere Begrenzung der Schiebezone bei 27.619 Punkten überwunden wird, könnte die Kletterpartie fortgesetzt. Unterhalb des 23,6%-Fibonacci-Niveaus bei 25.186 Zählern müsste mit einer Korrektur bis zum 38,2%-Retracement bei 23.660 Punkten gerechnet werden.

MDAX auf Monatsbasis

Quelle: IG Handelsplattform

TecDAX mit möglichen Doppelhoch

Beim deutschen Technologieindex besteht momentan die Gefahr eines so genannten Doppelhochs. Hierbei handelt es sich um eine klassische Umkehrformation. Als Nackenlinie fungiert das 23,6%-Retracement bei 2.673 Punkten. Darunter könnte die Konsolidierung Fahrt bis zum nächsten Fibonacci-Level bei 2.437 Zählern (38,2%) aufnehmen. Neue Rekordstände wären erst oberhalb der beiden Hochs bei 3.053/3.049 Punkten von August und September 2018 möglich.

TecDAX auf Monatsbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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