S&P 500: Kurzfristige Korrektur – Mittelfristig könnte es weiter gen Norden gehen

09.04.2019 – 14:35 Uhr (Werbemitteilung): Vor einer Woche ist beim S&P 500 der charttechnische Knoten geplatzt.

Wichtige Widerstände konnten bezwungen werden. Im Augenblick sieht es nach einer Konsolidierung aus. Der US-Index hat sich nach dem jüngsten Kraftakt eine Verschnaufpause verdient.

Kurze Pause kein Beinbruch

Der Relative-Stärke-Index (RSI) hat mit dem Verlassen der Extremzone nach unten den Startschuss für eine Korrektur gegeben. Im Augenblick halten sich die Kursabschläge aber noch in Grenzen. Dennoch kann ein Test der horizontalen Trendlinie bei 2.863 Punkten und der Oberseite der Handelsspanne bei 2.861/2.859 Zählern nicht ausgeschlossen werden.

Oberhalb des erst kürzlich markierten Zwischenhochs bei 2.894 Punkten wäre die Konsolidierung kein Thema mehr. In diesem Fall könnte der S&P 500 seinen Weg in Richtung des Allzeithochs bei 2.941 Zählern von Ende September 2018 fortsetzen.

S&P 500 auf Tagesbasis

S&P-Chartanalyse: Korrektur kein Beinbruch
Quelle: IG Handelsplattform

Neues mittelfristiges Kaufsignal bahnt sich an

Im Dezember rutschte der S&P 500 unter das untere Bollinger Band. Das dadurch generierte Verkaufssignal ist noch gültig. Allerdings nähert sich der marktbreite US-Index zurzeit dem oberen Band bei aktuell 2.883 Punkten. Bei einem entsprechenden Monatsschlusskurs darüber würde die technische Ampel wieder auf Grün springen. Zudem sollte das Allzeithoch bei 2.941 Zählern vom September 2018 hinter sich gelassen werden. Anschließend könnte der S&P 500 in höhere Kursgefilde vorstoßen.

S&P 500 auf Monatsbasis

S&P-Chartanalyse mit Bollinger Bändern
Quelle: IG Handelsplattform

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