DAX: Nicht so recht überzeugend

12.03.2019 – 12:45 Uhr (Werbemitteilung): Auch heute ist die Verunsicherung auf dem Frankfurter Börsenparkett spürbar.

Nach einem freundlichen Start geht es zur Stunde wieder abwärts. Eine neuerliche Rückkehr in den Abwärtstrendkanal sollte vermieden werden. Ansonsten könnte dies das Ende der Erholung zur Folge haben. Mögliches Ziel wäre dann erneut die Trendgerade bei 11.420 Zählern.

Aufwärtsimpuls lässt auf sich warten

Der DAX konnte gestern den charttechnischen Schaden aus der Vorwoche reparieren. Die obere Abwärtstrendkanallinie bei aktuell 11.494 Punkten wurde zurückgewonnen. Allerdings lässt die Dynamik zurzeit zu wünschen übrig. Diese sollte nach Möglichkeit wieder Fahrt aufnehmen. Erst dann könnte das jüngste Zwischenhoch bei 11.677 Zählern von Anfang Dezember angesteuert werden. Darüber wartet dann das Widerstandsbollwerk bei 11.772/11.840 Punkten, bestehend aus zwei horizontalen Trendlinien und der fallenden einfachen 200-Tage-Durchschnittslinie.

DAX auf Tagesbasis

DAX-Chartanalyse: Nicht so recht überzeugend
Quelle: IG Handelsplattform

RSI signalisiert noch keine Entwarnung

Die technischen Indikatoren signalisieren momentan eine Erholung. Im zweiten Chart ist der Relative-Stärke-Index (RSI) mit den Einstellungen 50- und 200 Handelstage zu sehen. Der beliebte Oszillator fungiert an dieser Stelle als Trendfolgeindikator. Wichtiger Bestandteil ist die 50iger Marke. Oberhalb dieses Wertes liegt ein Aufwärtstrend vor. Darunter entsprechend ein Abwärtstrend. Um die Anzahl von Fehlsignale zu reduzieren, springt die Ampel erst oberhalb des Bereichs bei 51,5 auf Grün. Schließt der Kurs des Basiswertes unter dem Niveau von 48,5, wird ein Verkaufssignal generiert.

Der kürzere RSI (50 Tage) hat am 21. Februar mit dem Sprung über den Wert von 51,5 ein unverändert gültiges Einstiegssignal generiert. Dagegen spricht der längere RSI (200 Tage) weiterhin für einen intakten Abwärtstrend. Seit dem 10. Oktober des vergangenen Jahres steht die Ampel hier auf Rot.

DAX auf Tagesbasis

DAX-Chartanalyse mit RSI als Trendfolgeindikator
Quelle: IG Handelsplattform

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