GBP-USD: Kampf die nächste Widerstandsregion hat begonnen

24.01.2018 – 12:10 Uhr (Werbemitteilung): Die erwartete Korrektur blieb zuletzt aus. 

bg_gbpusd_618367
Quelle: Bloomberg

Vielmehr hat das britische Pfund zum US-Dollar seinen Weg gen Norden fortgesetzt. Dabei konnte die horizontale Trendlinie bei 1,3820 USD signifikant überwunden werden.

Nun steuert das GBP-USD den Widerstandsbereich bei 1,4031/1,4053 USD an. Dieser besteht aus einer weiteren Trendgeraden sowie dem 161,8%-Fibonacci-Verlängerungsniveau. Bei der Letzt genannten Chartmarke wurde die Konsolidierung von Ende September bis Anfang Oktober des vergangenen Jahres berücksichtigt. Zudem sollte die „runde“ Zahl bei 1,40 USD hinter sich gelassen werden.

Bei einem Schlusskurs oberhalb der genannten Widerstände könnte die waagerechte Trendlinie bei 1,4546 USD das Ziel der Reise sein. Für diese Annahme spricht das gültige Kaufsignal beim Trendfolgeindikator MACD.

Es dürfte nicht allzu sehr überraschen, dass das Währungspaar nach dem jüngsten Kraftakt reif für eine Verschnaufpause ist. Erst wenn der Relative-Stärke-Index (RSI) die überkaufte Zone nach unten verlässt, könnte es zu einer Korrektur kommen. Zuletzt sah es nach Gewinnmitnahmen aus. Allerdings schloss der Oszillator am 16. Januar oberhalb der Marke bei 70. Somit wurde eine Konsolidierung vorerst vertagt. Die erwähnte Trendgerade bei 1,3820 USD sichert gen Süden ab. 

Cable auf Tagesbasis

Cable_012418
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.