EUR-USD: Korrektur in vollem Gange

13.12.2017 – 11:20 Uhr (Werbemitteilung): Die Marktteilnehmer warten beim Euro zum US-Dollar weiterhin auf ein Ende der immer noch laufenden Korrektur. 

bg_euro_coin_674594
Quelle: Bloomberg

Ende November konnte die waagerechte Trendlinie bei 1,1870 USD zurückgewonnen werden. Mit 1,1961 USD war die psychologische Marke bei 1,20 USD greifbar nahe. Doch dann ging der europäischen Gemeinschaftswährung die Puste aus.

Die zuvor überwundene horizontale Trendgerade musste der Angebotsseite überlassen werden. Im Augenblick läuft zum wiederholten Mal die Verteidigung des 23,6%-Fibonacci-Levels bei 1,1731 USD sowie des ehemaligen Verlaufshochs bei 1,1715 USD von Ende August 2015. Ebenfalls unter Beschuss steht der einfache 50-Tage-Durchschnitt bei aktuell 1,1752 USD

Bei einem Rutsch unter die genannten Unterstützungen müsste mit einem Test des einstigen Zwischenhochs bei 1,1616 USD von Anfang Mai des vergangenen Jahres gerechnet werden. Dies wäre für den EUR-USD ein weiterer Rückschlag.

Um letztendlich die Konsolidierung zu beenden, sollte das Hoch bei 1,2092 USD von Anfang September nachhaltig hinter sich gelassen werden. Zuvor gilt es, neben dem erwähnten Widerstand bei 1,1870 USD, auch die zweite äußere Abwärtstrendlinie bei momentan 1,1910 USD, das Verlaufshoch bei 1,1961 USD vom 27. November und schließlich auch die „runde“ Zahl bei 1,20 USD zu überwinden. 

EUR-USD auf Tagesbasis

EURUSD_121317
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.