Schwachen Konjunkturdaten zum Trotz - Dax weiterhin auf Rekordjagd

Trotz eines deutlich schlechter als erwartet ausgefallenen New York Empire State Index scheint der deutsche Leitindex weiterhin auf Rekordjagd zu sein.

Der von der US Notenbank Fed  um 14:30 Uhr veröffentlichte Index notiert für den Monat November bei -2,2. Analysten prophezeiten einen Wert von 3,0 bis 4,3, im Vergleich zum Vormonat stand dieser bei 1,5. Ein Empire State Index mit negativen Vorzeichen prognostiziert meist einen Konjunkturabschwung. Ebenfalls schwächer präsentierten sich die US-amerikanischen Import- und Ausfuhrpreise für den Monat Oktober. Die Importpreise fielen um 0,7 Prozent nach einem Zuwachs im Vormonat von 0,1 Prozent. Die Ausfuhrpreise sanken um 0,5 Prozent nach dem Sie im September um 0,4 Prozent gestiegen waren. Dennoch notierte der Dax zwischenzeitlich bei 9.188 Punkten und somit nur denkbar knapp unter dem aktuellen Allzeithoch von 9.193 Zählern. Zur Stunde (15:15 Uhr) quotiert der Leitindex bei 9173 Punkten und somit 0,3 Prozent im Plus.

Die amerikanischen Aktienindizes zeigen sich kurz vor dem Börsenstart in den Vereinigten Staaten positiv ausgerichtet zu sein. Der Dow Jones Index wird mit einem Aufschlag von 0,2 Prozent erwartet und sollte somit die Marke von 15.900 Zählern überschreiten. Experten gehen davon aus, dass der Effekt von der gestrigen Rede der zukünftigen Fed-Chefin Janet Yellen weiterhin anhält und eine neuerliche Rallye zu erwarten sei.

Die europäische Gemeinschaftswährung konnte seinen Verlust vom Morgen aufholen und verteuert sich momentan um 0,3 Prozent auf 1,3497 US-Dollar. Auch die Goldunze konnte im Tagesverlauf das morgendliche Minus wettmachen und notiert derzeit unverändert zum Vortageschlusskurs bei 1.287 US-Dollar.

 

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