Dax gibt nach – Schwache Vorgaben, China-Daten und Deutsche Bank als Belastungsfaktoren

20.01.2014 – 10:25 Uhr: Neben negativen Vorgaben aus den USA und Fernost sorgen im frühen Handel vor allem schwache Konjunkurdaten aus China für rote Vorzeichen am deutschen Aktienmarkt.

Im Reich der Mitte verlangsamt sich das wirtschaftliche Wachstum von 7,8 Prozent im dritten Quartal auf 7,7 Prozent. Zudem fielen neue Zahlen zum Einzelhandel und zur Industrieproduktion Chinas durchwachsen aus. Als weiterer Belastungsfaktor fungieren schwächer als erwartet ausgefallene Quartalsdaten der Deutschen Bank. Der hiesige Bankenprimus konnte zwar insgesamt ein Überschuss-Plus für das vergangene Gesamtjahr erzielen, rutschte aber im letzten Quartal wieder in die roten Zahlen. Zudem fiel der Ausblick für 2014 mehr als mau aus.

Am frühen Vormittag fällt der deutsche Leitindex unter die Marke von 9.700 Zähler auf bis zu 9.672 Punkte, kann seine Verluste aktuell aber eingrenzen. Die US-Börsen halten auf Grund eines Feiertages (Martin Luther King Day) ihre Handelspforten zum Wochenauftakt geschlossen. Zur Stunde notiert der Dax bei 9.707 Punkten 0,4 Prozent im Minus. Der Euro gewinnt 0,1 Prozent auf 1,3549 US-Dollar. Gold gibt 0,4 Prozent auf derzeit 1.255 US-Dollar pro Unze nach.

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