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DAX: Jahresendspurt gerät ins Stocken

Die Dynamik der vergangenen Woche hat spürbar nachgelassen. Der DAX bekommt das Tor gen Norden einfach nicht auf.

Angesichts der in dieser Woche anstehenden Zinsentscheide der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank EZB sowie der Neuwahlen in Großbritannien und natürlich des andauernden Handelskonflikts halten die Anleger die Füße still und verzichten vorerst auf weitere Engagements am heimischen Aktienmarkt.

Seit Anfang November kommt der deutsche Leitindex nicht mehr voran. Die ehemaligen Zwischenhochs bei 13.208/13.184 Punkten konnten zuletzt nicht bezwungen werden. Zumal der letzte Angriff auf die Verlaufshochs bei 13.303/13.310 Zählern Ende November war.

Die Marktteilnehmer scheinen ihre Bemühungen erst einmal eingestellt zu haben. In den zurückliegenden Tagen ging es innerhalb des intakten Abwärtstrendkanals gen Süden.

Die Jahresendrally ist zurzeit kein Thema. Zur Stunde notiert der DAX unterhalb der psychologischen Marke bei 13.000 Punkten. Bei einem Schlusskurs uinterhalb der „runden“ Zahl wäre das 38,2%-Retracement bei 12.781 Zählern die nächste Anlaufstelle. Knapp davor liegt im Vier-Stundenchart die steigende exponentielle 200-Perioden-Linie bei 12.807 Punkten.

Damit es wieder aufwärts gehen kann, sollten die erwähnte 13.000-Punkte-Marke und das 23,6%-Fibonacci-Level bei 13.008 Zählern verteidigt bzw. schnell zurückgewonnen werden.

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Quelle: IG Handelsplattform

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