Gute Vorgaben von der Wall Street stützen den DAX

22.03.2019 – 08:45 Uhr (Werbemitteilung): Die US-Notenbank Fed wird in diesem Jahr voraussichtlich die Zinsen nicht erhöhen.

Gute Vorgaben von der Wall Street stützen den DAX

Prompt kamen Konjunktursorgen auf. Aber auch der immer noch andauernde Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie der Brexit sind zurzeit die zentralen Themen an den Finanzmärkten. Das mögliche Chaos eines Austritts Großbritanniens wurde erst einmal verschoben. Die Europäische Union hat eine Verschiebung des Brexit genehmigt. Viel Zeit hat London jedoch nicht. Ob die Probleme in den kommenden Wochen gelöst werden, bleibt abzuwarten.

Vorbörslich sehen wir den DAX bei 11.575 Punkten, etwa 0,2% über dem Schlusskurs des Vortages.

Termine der Woche

Konjunkturdaten

F : Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März (09:00 Uhr)

D : Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März (09:30 Uhr)

EWU : Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März (10:00 Uhr)

USA : Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März (14:45 Uhr)

Quartalszahlen

D : Dürr, DWS Group, Hapag-Lloyd, Salzgitter

Charttechnik

DAX: Rückkehr in den Trendkanal sollte vermieden werden

Gestern ging es in Richtung der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie bei aktuell 11.456 Punkten. Entfernt sich der DAX davon nach oben, könnte eine Gegenbewegung eingeleitet werden. Mögliches Ziel wäre dann das zuletzt unterschrittene Verlaufshoch bei 11.677 Zählern von Anfang März.

Rutscht der deutsche Leitindex jedoch unter den erwähnten Aufwärtstrend, müsste mit einem Test der oberen Trendkanallinie bei 11.431 Punkten und der alt bekannten waagerechten Trendlinie bei 11.420 Zählern gerechnet werden.

DAX auf Tagesbasis

DAX-Chartanalyse: Wichtige Unterstützungen überrannt
Quelle: IG Handelsplattform

EUR-GBP: Fünf Widerstände vor der Brust

Der Euro zum britischen Pfund hat zurzeit Probleme, einige Widerstände zu bezwingen. Das Währungspaar muss fünf Hürden überspringen. Dies sind die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie bei 0,8661 GBP, den kurzfristigen Abwärtstrend bei 0,8669 GBP, die Unterseite der ehemaligen Schiebezone bei 0,8686 GBP, das 61,8%-Fibonacci-Level bei 0,8692 GBP und zu guter Letzt die horizontale Trendlinie bei 0,8724 GBP.

Im Augenblick versucht der EUR-GBP, die Trendgerade bei 0,8650 GBP zu verteidigen. Bei einem Schlusskurs darunter könnte es zu einem neuerlichen Abwärtsimpuls kommen.

EUR-GBP auf Tagesbasis

EUR-GBP: Einige Widerstände stellen sich in den Weg
Quelle: IG Handelsplattform

Nasdaq 100: Zeit für eine kleine Pause

Die US-amerikanische Technologiebörse hat die Kletterpartie fortgesetzt. Die Oberseite der Schiebezone bei 7.207 Punkten konnte, wie auch die waagerechte Trendlinie bei 7.310 Zählern, signifikant überwunden werden. Es besteht weiteres Aufwärtspotenzial bis 7.580 Punkten. Dieses charttechnische Kursziel wurde unter Berücksichtigung der Höhe der erwähnten Handelsspanne berechnet.

Es dürfte nicht verwundern, dass der Nasdaq 100 nun reif für eine kleine Pause ist. Der Relative-Stärke-Index (RSI) hält sich in der überkauften Zone auf. Erst wenn diese nach unten verlassen wird, könnte es zu einer Korrektur in Richtung der einstigen Widerstände bei 7.310/7.207 Zählern kommen.

Nasdaq 100 auf Tagesbasis

Nasdaq 100 mit RSI
Quelle: IG Handelsplattform

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