Kurzfristiger Entlastungsangriff

16.10.2018 – 12:40 Uhr (Werbemitteilung): Der Goldpreis hat erst kürzlich eine Gegenoffensive gestartet. Kurzfristig könnte das gelbe Edelmetall Boden gutmachen. Mittelfristig steht die technische Ampel jedoch weiterhin auf Rot.

bg_gold_bars_167389
Quelle: Bloomberg

Wichtige Widerstände bezwungen

Der Goldpreis konnte Ende der vergangenen Woche einen wichtigen Schritt nach vorne machen. Gleich fünf Widerstände wurden bezwungen. Zuerst gelang der Sprung über die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 1.199 USD. Anschließend konnten die psychologische Marke bei 1.200 USD, das Zwischentief bei 1.205 USD von Juli 2017, die obere Trendlinie des kurzfristigen Abwärtstrendkanals bei momentan 1.208 USD sowie die horizontale Trendlinie bei 1.217 USD überwunden werden. Als charttechnisches Kursziel fungiert nun die Trendgerade bei 1.263 USD. Für den Fall eines Rücksetzers dient die erwähnte Chartmarke bei 1.217 USD als Unterstützung.

Gold auf Tagesbasis

Gold_101618
Quelle: IG Handelsplattform

„Todeskreuz“ hat noch Gültigkeit

Kurzfristig könnte es für das gelbe Edelmetall weiter aufwärts gehen. Der MACD sowie das Momentum notieren seit kurzem oberhalb der Nulllinie. Der Relative-Stärke-Index (RSI) und der Williams %R halten sich dagegen über der 50iger Marke auf. Allerdings mahnt das „Todeskreuz“ zur Vorsicht. Der einfache 50-Tage-Durchschnitt liegt immer noch unterhalb der 200-Tage-Linie. Damit hat das mittelfristige Verkaufssignal unverändert Bestand.

Gold auf Tagesbasis

Gold2_101618
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.