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Nervöser Handelsauftakt – 3 Dinge die heute wichtig sind

Politische Börsen sind nervöse Börsen, ob sie dieses Mal auch "kurze Beine" haben ist nicht Gewiss. Der Dax rutscht kurzfristig unter die 13.000 Punkte Marke.

Was ein ruhiger Start in die Neujahrswoche hätte sein sollen, wurde zu einem aufregenden Jahresstart. Gute Nachrichten aus China wurden durch die Eskalation der Situation im Nahen Osten durch das Attentat auf den iranischen General Soleimani konterkariert. Dadurch bedingt kam es an den Börsen zu einem starken Anstieg beim Ölpreis und bei der „Krisenwährung“ Gold. Der Ölpreis stieg vergangene Woche um 4% und der Goldpreis legte um über 40 Dollar zu.

Wochenausblick

Zu Beginn der neuen Handelswoche lässt sich die Unsicherheiten an den Aktienmärkten deutlich spüren. Mit einem Gap-Down von 100 Punkten eröffnete heute der deutsche Markt und präsentiert sich zu Stunde äußert schwach. Der erste Montag im Jahr ist möglicherweise der statistisch wichtigste Einzeltag des Jahres und typischerweise sehr volatil. Mögliche Implikation der Januarperformance auf das komplette Börsenjahr haben wir bereits in diesem Artikel besprochen.

In dieser Woche stehen ebenfalls die Veröffentlichungen von wichtige Wirtschaftsdaten in den USA an . Zum einen wird der Einkaufmanagerindex für den Dienstleistungssektor veröffentlich und am Freitag der Arbeitsmarktbericht (NFP). Der Einkaufsmangerindex für das verarbeitende Gewerbe fiel in der vergangen Woche wieder einmal schlechter aus als erwartet.

Goldpreis setzt seine Weihnachtsrally fort

Die Eskalation im Nahen Osten treibt den Goldpreis weiter nach oben. Heute Nacht stieg der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) bis auf 1588,13 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand seit 2013. Damit setzte sich der Kursanstieg, der bereits an den Weihnachtsfeiertagen begonnen hatte und sich in den letzten Tage infolge der Tötung des iranischen Generals Soleimani beschleunigte, fort. Am Markt geht die Angst um, dass sich die Lage im Nahen Osten verschlechtert. Es könnte eine militärische Eskalation drohen. Die Europäer fordern von allen Seiten Zurückhaltung und wollen auf Diplomatie setzen.

FED mit weiteren Zinssenkungen?

Im Zuge der Eskalation der Situation im Nahen Osten und einem möglichen militärischen Einsatzes des US-Militärs, könnte sich ein neuer Unsicherheitsfaktor für die US-Notenbank ergeben. Die FED könnte sich im laufe des Jahres erneut dazu entschließen den eingeschlagenen Weg zu verlassen und die Zinsen weiter zu senken. Derzeit gab die FED eine gleichbleibende Geldpolitik als Marschroute vor. Es sollten keine Änderungen in den nächsten Monaten vorgenommen werde.

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