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Bitcoin-Update

Bitcoin fällt auf tiefsten Stand seit über zwei Wochen

Mit rund 64.300 Dollar notiert der Bitcoin zwischenzeitlich auf dem tiefsten Stand seit über zwei Wochen.

Bitcoin Quelle: Bloomberg

Wichtigste Punkte:

  • Bitcoin fällt auf tiefsten Stand seit über zwei Wochen
  • Geopolitische Risiken zwischen den USA und Iran im Fokus
  • US-Preisdaten am Freitag voraus – Geldpolitik der Fed könnte weiterhin Thema bleiben

Bitcoin Kurs Chart auf Monatsbasis

Bitcoin Quelle: TradingView

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.

Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Bitcoin fällt auf tiefsten Stand seit über zwei Wochen

Mit rund 64.300 Dollar notiert der Bitcoin zwischenzeitlich auf dem tiefsten Stand seit über zwei Wochen. Am Markt sorgt eine Kombination aus neuen Zollsorgen und geopolitischen Spannungen für Verunsicherung. Die Ungewissheit über die US-Handelspolitik hat den Risikoappetit der Investoren deutlich gedämpft. Anleger ziehen sich aus Risikoanlagen zurück, während die geopolitischen Entwicklungen zwischen den USA und dem Iran mit Argusaugen beobachtet werden. Die Spannungen zwischen Washington und Teheran schweben nach wie vor wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Marktteilnehmer.

Geopolitische Risiken zwischen den USA und Iran im Fokus

Der Zollkonflikt dürfte dabei nach wie vor eines der zentralen Gesprächsthemen am Markt sein. Weiterhin ist unklar, ob es zu einem Durchbruch bei den Atomgesprächen zwischen Washington und Teheran kommt. Ein Militärschlag der USA gegen den Iran könnte für große Verunsicherung sorgen.

Zollkonflikt weiterhin im Blick – Trump schürt neue Unsicherheiten

Zudem bleiben die Folgen der jüngsten Entwicklungen im US-Zollstreit unklar. Das oberste US-Gericht (Supreme Court) hatte am Freitag einen Teil seiner Zölle für unrechtmäßig erklärt. Doch nur wenige Stunden danach kündigte Trump neue Zölle von 10 Prozent und am Freitag von 15 Prozent an. Trump berief sich dabei auf laut Angaben des Weißen Hauses auf ein Handelsgesetz aus dem Jahr 1974.

US-Preisdaten am Freitag voraus – Geldpolitik der Fed könnte weiterhin Thema bleiben

In der laufenden Handelswoche rücken am Freitag etwa die US-Erzeugerpreisdaten in den Blickpunkt der Marktakteure (14:30 Uhr).

Die Fragezeichen rund um die zukünftige Ausgestaltung der US-Geldpolitik dürften Anleger nach wie vor begleiten.
Laut Daten des „Fed-Watch-Tools“ rechnen derzeit 4,1 Prozent der Marktteilnehmer mit einer Zinspause in Höhe eines Viertelprozentpunkts und 95,9 Prozent mit einer Zinspause.

Sollte das Verlaufstief vom 6. Februar bei rund 60.000 Dollar erneut angetestet werden, müssten sich Anleger auf ein mögliches Unterschreiten besagter Marke einstellen. Angesichts nach wie vor bestehender Unsicherheiten gilt es sich auf mögliche Abwärtsrisiken gefasst zu machen.

 

 

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