Mario Draghi schürt die Angst vor steigenden Zinsen

25.09.2018 – 07:15 Uhr (Werbemitteilung): Die Strategie der Anleger, Augen zu und durch, scheint nicht ganz aufzugehen.

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Quelle: Bloomberg

Neben dem unverändert andauernden Handelskonflikt zwischen Washington und Peking hat sich nun EZB-Chef Mario Draghi zu Wort gemeldet. Der jüngste Preisanstieg unterstützt die Inflationserwartung der Europäischen Zentralbank. Die Sorge vor steigenden Zinsen drückt momentan zusätzlich auf das Gemüt der Marktteilnehmer.

Heute dürfte der DAX kaum verändert in den Tag starten. Zur Stunde sehen wir den deutschen Leitindex bei 12.349 Punkten und somit auf dem Niveau des Vortages.

Termine des Tages

USA : Verbrauchervertrauen September

Charttechnik

Der DAX hat sich an der fallenden einfachen 50-Tage-Durchschnittslinie bei 12.413 Zählern erneut die Zähne ausgebissen. Von der Glättungslinie musste sich das heimische Börsenbarometer erst einmal gen Süden verabschieden. Ein Rücksetzer bis zum mittelfristigen Aufwärtstrend bei aktuell 12.332 Punkten ist durchaus denkbar.

Nach oben stellen sich dem DAX einige Widerstände in den Weg. Neben der bereits erwähnten Durchschnittslinie sind dies die waagerechte Trendlinie bei 12.490 Zählern, die obere Trendkanallinie bei momentan 12.513 Punkten und zu guter Letzt die 200-Tage-Durchschnittslinie bei derzeit 12.607 Zählern.

DAX auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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