DAX: Trump und Powell bestimmen das Kursgeschehen

19.03.2018 – 07:15 Uhr (Werbemitteilung): Ein möglicher Handelskrieg mit den USA hat in der Vorwoche das Kursgeschehen geprägt.

bg_federal_reserve_827687
Quelle: Bloomberg

Daran dürfte sich vorerst nicht viel ändern. Vor allem nicht, wenn sich US-Präsident Donald Trump dazu äußert und zu einer möglichen Eskalation beiträgt. Des Weiteren dürften die Marktteilnehmer am Mittwoch die Worte des neuen Fed-Chefs Powell auf die Goldwaage legen. Zwar gilt eine Zinserhöhung als sicher, interessant könnten aber die Zins- und Konjunkturprognosen der US-Notenbank sein.

Der DAX dürfte heute ein wenig schwächer in den Handel starten. Vorbörslich sehen wir den deutschen Leitindex bei 12.359 Punkten, rund 0,3% unter dem Schlusskurskurs der Vorwoche.

 

Termine der Woche

Die kommende Woche hat einiges zu bieten. Hierzulande stehen die ZEW-Konjunkturerwartungen, der Ifo-Geschäftsklimaindex sowie der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe auf der Agenda. Die Höhepunkte dürften aber die Zinsentscheidungen in den USA sowie in Großbritannien sein.

 

Charttechnik

Am Ende der vergangenen Woche schloss der DAX punktgenau auf dem Niveau des ehemaligen Rekordhochs bei 12.390 Zählern von April 2015. Diesen Widerstand gilt es nun signifikant zu überwinden. Erst dann könnte die Erholung in Richtung des einfachen 40-Wochen-Durchschnitts bei aktuell 12.715 Punkten fortgesetzt werden.

Allerdings besteht zurzeit die Gefahr, dass der deutsche Leitindex an dieser Chartmarke scheitert. Anfang Februar haben die Bollinger Bänder mit den Parametern 40 Wochen und eine Standardabweichung ein Verkaufssignal generiert. Zu diesem Zeitpunkt notierte der DAX unterhalb des unteren Bandes.

Prallt das heimische Börsenbarometer an der Barriere bei 12.390 Zählern nach unten ab, bestünde aus charttechnischer Sicht Abwärtspotenzial bis zur psychologischen Marke bei 12.000 Punkten. 

DAX auf Wochenbasis

DAX_WB_031918
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Trading Update

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.