DAX: Katalonien-Krise drückt Stimmung

19.10.2017 – 15:00 Uhr (Werbemitteilung): Der Streit um die Unabhängigkeit der spanischen Region Katalonien spitzt sich zu. 

bg_mariano_rajoy_1143259
Quelle: Bloomberg

Die Fronten zwischen Barcelona und Madrid verhärten sich zunehmend. Nicht nur an der Bolsa de Madrid geht es abwärts, auch die Kurstafel an der Frankfurter Präsenzbörse hat rot gefärbt. Der weist zur Stunde ein Minus von rund 0,7% auf 12.943 Punkte auf. Die psychologische Marke bei 13.000 Zählern konnte nicht verteidigt werden. Aufwärts geht es beim Euro. Die Gemeinschaftswährung wird aktuell wieder oberhalb der Preisregion bei 1,18 USD gehandelt. Auch der Goldpreis erholt sich. Die Feinunze steigt momentan um 0,3% auf 1.285 USD.

Konjunktur

Die chinesische Wirtschaft ist im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 6,8% gewachsen. Die Regierung in Peking strebt ein jährliches Wachstum von 6,5% an.

Der Philadelphia-Fed-Index ist im Oktober von 23,8 Punkten auf 27,9 Zählern gestiegen. Die allgemeine Markterwartung von 22,2 Punkten wurde deutlich übertroffen. 

Hier finden Sie weitere aktuelle Analysen zum DAX und Gold.

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Trading Update

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.