DAX: Kurzfristig heiß gelaufen

05.10.2017 – 14:20 Uhr (Werbemitteilung): Gestern konnte das heimische Börsenbarometer die von Ende Juni bis Ende August andauernde Korrektur beenden. 

bg_trader_1550403
Quelle: Bloomberg

Mit 12.976 Punkten wurde nicht nur eine neue Bestmarke aufgestellt, sondern auch das bisherige Verlaufshoch bei 12.951 Zählern auf Schlusskursbasis überwunden.

Allerdings hat der charttechnische Ausbruch einen Haken. Der DAX ist nach dem jüngsten Kraftakt überkauft und reif für eine Verschnaufpause. Erst wenn die Oszillatoren Relative Stärke-Index (RSI) und Stochastic die Extrembereiche nach unten verlassen, könnte dies der Startschuss für eine Konsolidierung sein. Erstes Korrekturziel wäre dann die Oberseite der zurückgewonnenen Schiebezone bei 12.660 Punkten. Darunter verläuft die steigende einfache 20-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 12.647 Zählern.

Wenngleich eine Korrektur auf absehbarer Zeit zu erwarten ist, die technische Ampel ist zuletzt auf Grün gesprungen. Unter Berücksichtigung der Konsolidierungsphase von Ende Juni bis Ende August errechnet sich mit Hilfe der Fibonacci-Methode ein Kursziel von 13.620 Punkten. Zuvor sollte jedoch die psychologische Marke bei 13.000 Zählern hinter sich gelassen werden. 

DAX auf Tagesbasis

DAX_100517
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.