DAX: Korrektur noch nicht zu Ende

02.02.2018 – 10:00 Uhr (Werbemitteilung): Die Talfahrt vom Vortag setzt sich auch heute fort. 

bg_trader_1550403
Quelle: Bloomberg

Jüngstes Opfer der Korrektur waren die Fibonacci-Levels bei 13.169/13.068 Punkten (50,0% und 61,8%-Retracements). Im Augenblick tobt die charttechnische Schlacht um die psychologische Marke bei 13.000 Zählern und dem ehemaligen markanten Rekordhoch bei 12.951 Punkten.

Bei einem Schlusskurs darunter würde die derzeitige Konsolidierung weiter Fahrt aufnehmen. Die nächsten Ziele gen Süden wären dann der seit Anfang November 2016 intakte Aufwärtstrend bei 12.888 Zählern und dann der steigende einfache 200-Tage-Durchschnitt bei aktuell 12.766 Punkten.

Die genannten Kursziele könnten durchaus erreicht werden. Zum einen weist der MACD ein weiterhin gültiges Ausstiegssignal auf und zum anderen hat der Relative-Stärke-Index (RSI) noch nicht die überverkaufte Zone erreicht.

Sollte es zu einem Entlastungsangriff kommen, bestünde kurzfristig Erholungspotenzial bis in den Bereich bei 13.068 Zählern. Hier sind im Tageschart des DAX das 61,8%-Fibonacci-Niveau sowie der einfache 100-Tage-Durchschnitt zu finden.

DAX auf Tagesbasis

DAX_020218b
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Analysieren und lernen (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.