DAX: Anleger nehmen Reißaus

07.09.2018 – 09:40 Uhr (Werbemitteilung):

Der deutsche Leitindex DAX bricht ein. Risikoaversion und negative Daten belasten.

BG_stock_market_trader_Frankfurt_DAX
Quelle: Bloomberg

US Märkte korrigieren, EMs im Bärenmarkt

Der deutsche Leitindex DAX bricht zum Ende der Woche deutlich ein, nachdem auch US Aktienmärkte so langsam ihr Zwischenhoch gefunden haben und Aktienmärkte in den Emerging Markets gemäß der 20 %-Definition in einen Bärenmarkt übergegangen sind.

Konjunkturdaten deuten keine Verbesserung an

Konjunkturdaten in Form der Auftragseingänge in der Industrie, per Monat Juli, fielen erneut um 0,9 %. Erwartet wurde ein Anstieg von 1,9 % nach einem bereits starken Rückgang im Juni von 4 %. Damit sind die Auftragseingänge in diesem Jahr, in jedem Monat, außer im Mai, rückläufig gewesen. Auch die Industrieproduktion bestätigt diesen Trend. Diese fiel per Monat Juli um 1,1 %, bei einer Erwartung von + 0,2 % und nach einem Rückgang von 0,7 % im Vormonat. Das Handelsbilanzsaldo fällt ebenfalls unter den Erwartungen aus. Dabei fielen die Exporte um 0,9 %, Importe stiegen um 2,8 %. Am Nachmittag werden die Arbeitsmarktdaten aus den USA erwartet. Daten über den Erwartungen könnten den Straffungskurs der FED bestätigen.

Termine des Tages

DE: Industrieproduktion Jul (8:00)

DE: Handelsbilanz Jul (8:00)

EU: BIP Wachstum Q2 (11:00)

USA: Arbeitsmarktdaten (14:00)

Charttechnik

Charttechnisch betrachtet, brach der DAX Index auch am Donnerstag weiter ein. Vorbörslich notiert dieser bereits unterhalb des 76,4 % Fibonacci-Retracements. Das nächste Ziel könnte damit durch die Tiefs vom Anfang des Jahres dargestellt werden. Ein Abwärtspotential bis ca. 11.800 Punkte besteht damit. Die Dynamik lässt auch nicht darauf schließen, dass eine Erholung in Sicht ist.

Dax-Chart auf Tagesbasis

Quelle: IG-Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.