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Bitcoin Preis: Steht eine Korrektur bevor?

Im Zuge der Corona-Krise haben sich Anleger vermehrt auf die Suche nach Anlagealternativen begeben. Die 12.000-Dollar-Marke befindet sich weiterhin in Schlagdistanz. Kann an alte Höchststände angeknüpft werden?

Der Bitcoin, die nach Marktkapitalisierung größte und auch gleichzeitig bekannteste Kryptowährung sorgt weiterhin für Gesprächsstoff unter Anlegern. Am Dienstag notiert die auch als Leitdevise angesehene Währung für den Gesamtmarkt bei 11.600 Dollar und damit 1,33 Prozent leichter im Vergleich zum Vortag. Nachdem der Kurs in der vergangenen Woche mit rund 12.500 Dollar den höchsten Stand seit mehr als 13 Monaten erreichte, tendieren die Marktteilnehmer allerdings weiterhin zu Gewinnmitnahmen. Angesichts der überhitzten Marktlage versilbern Anleger verständlicher einen Teil ihrer Gewinne. Nun stellt sich die Frage, ob aus der noch überschaubaren Korrektur eine größere Konsolidierungsbwegung resultiert. Risikofreudige Spekulanten könnten dennoch den Rücksetzer als Wiedereinstieg in den Markt wahrnehmen und die Hausse wieder befeuern.

Die Gründe für die jüngste Hausse

Die Gründe für die jüngste Hausse fallen vielfältig aus. Im Zuge der Corona-Krise und den damit verbundenen zunehmenden Sorgen um die Weltwirtschaft, dürften Investoren den vermeintlichen Schutz in Bitcoin und Co. gesucht haben. Die jüngst zunehmenden Spannungen zwischen China und den USA könnten ihren Teil dazu beigetragen haben. Nicht zuletzt die ultralockere geldpolitische Marschroute der wichtigsten Notenbanken haben vermehrt Zweifel an klassischen Fiatwährungen aufkommen. Auf die durch die Corona-Krise gebeutelte Wirtschaft hatte die US-Notenbank Fed rasch via Zinssenkungen, einer kräftigen Ausweitung des Ankaufprogramms und damit mit einer Flutung des Marktes mit Liquidität, geantwortet.

Dollarschwäche zwingt Anleger zum Umdenken

Als dominierende Kraft auf den weltweiten Devisenmärkten hat der US-Dollar in den vergangenen Monaten kräftig an Wert einbüßen müssen. Im Zuge der schwächelnden Devise versuchen Anleger nun vermehrt, ihre Vermögen umzuschichten.

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Parallele zu Gold erkennbar

Das Edelmetall Gold hat sich zuletzt als klassische Absicherung in unsichereren Marktphasen bewähren können. Anfang des Monats war Gold erstmals über die 2.000-Dollar-Marke gestiegen. An Kryptowährungen sind Anleger demnach offensichtlich auch nicht vorbeigekommen. Gold als auch Bitcoin haben in den vergangenen Monaten verstärkt eine Hedge- und Diversifikationsrolle für Anleger eingenommen. Die Suche nach der vermeintlichen Sicherheit könnte noch eine Weile anhalten.

Kann der Bitcoin an seine alten Höchststände anknüpfen oder steht eine Korrektur bevor?

Die Rally könnte sich schon bald weiter fortsetzen. Anleger sollten sich gleichzeitig aber nun auf eine erhöhte Volatilität einstellen. Spätestens seit der Rückeroberung des fünfstelligen Preisniveaus dürften nun auch vermehrt institutionelle Adressen einen Blick auf Bitcoin werfen. Sollte sich der Aufwärtstrend weiter fortsetzen und die Marke von 12.000 Dollar rasch zurückerobert werden, könnte übergeordnet auch die 13.000er-Marke anvisiert werden. Jedoch sollte auch die Gegenseite nicht außer Acht gelassen werden. Mittlerweile herrscht eine explosive Mischung zwischen hartgesottenen Langzeitinvestoren, übermütigen Privatanlegern und institutionellen Anlegern am Markt.


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