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Dax pendelt seitwärts - Atempause tut not

25.02.2015 - 16:06 Uhr: Dem fulminanten, seit Mitte Januar andauernden Aufwärtsschub scheint allmählich die Luft auszugehen.

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Quelle: Bloomberg

Nachdem die Verlängerung des griechischen Rettungsprogrammes, vorbehaltlich der Legitimierung durch vier nationale Parlamente der Eurozone, nun in trockenen Tüchern sein dürfte und auch Fed-Chefin Janet Yellen vor dem Bankenausschuss des US-Senats nochmal betont hat, in absehbarer Zeit keine Leitzinserhöhung vornehmen zu wollen, pendelt der Dax zur Wochenmitte in engen Bahnen um die Marke von 11.200 Punkten.

Zur Erinnerung: Anfang Januar markierte der deutsche Leitindex noch ein Tief von 9.380 Punkten. Keine 8 Wochen später findet sich das Börsenbarometer nun oberhalb von 11.200 Zählern wieder. Die Marktlage darf man getrost als überkauft bezeichnen. Eine Atempause tut also not. Zudem stehen Impulsgeber mit vergleichbarem Bewegungspotential (s.o.) vorerst nicht auf der Agenda.

Um eine zunehmende Überhitzung zu vermeiden, wäre eine Konsolidierungsbewegung nicht nur überfällig, sondern auch gesund. Aus charttechnischer Perspektive fände der Dax in diesem Szenario die nächstgelegene relevante Supportregion im Bereich von 10.800 Punkten. 

Zur Stunde notiert der Dax bei 11.192 Punkten 0,2 Prozent schwächer. Der Euro zeigt sich bei 1,1342 US-Dollar dagegen kaum bewegt. Gold verteuert sich wiederum um 0,4 Prozent auf momentan 1.205 US-Dollar pro Feinunze.

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