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Dax unter Druck - US-Konjunkturdaten als Belastungsfaktor

14.01.2014 - 16:19 Uhr: Auch zur Wochenmitte stellt die psychologisch relevante Marke von 10.000 Punkten eine scheinbar nicht überwindbare Hürde dar.

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Quelle: Bloomberg

Knapp unterhalb besagter Preisschwelle dreht der deutsche Aktienindex ab und markiert sein bisheriges Tagestief bei knapp 9.770 Punkten. Damit prägt auch am Mittwoch eine hohe Volatilität das Kursgeschehen.

Die am Vormittag publizierten Zahlen zur europäischen Industrieproduktion fielen zwar besser als gedacht aus, können den Markt jedoch nicht nachhaltig stabilisieren. Während anfangs vor allem die Rückendeckung des Europäischen Gerichtshofes für die von der EZB geplanten Anleihekäufe als Kurstreiber fungierte, erweisen sich im weiteren Tagesverlauf vor allem Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten als Belastungsfaktor. So fielen die US-Einzelhandelsumsätze für den Monat Dezember wesentlich schwächer aus als zuvor erwartet.

Nicht wenige Marktteilnehmer dürften zudem den neuerlichen Angriff auf die 10.000’er-Marke für Gewinnmitnahmen genutzt haben. Zu oft ist der heimische Leitindex von besagter Kursregion nach unten abgeprallt. Ebenso häufig wurde der dann zu beobachtende Rücksetzer aber auch wieder aufgekauft.   

Zur Stunde notiert der Dax bei 9.887 Punkten 0,5 Prozent leichter. Der Euro präsentiert bei 1,1784 US-Dollar ein schmales Plus von 0,1 Prozent. Gold kann derweil 0,6 Prozent auf 1.237 US-Dollar zulegen. Öl wiederum verteuert sich nach einer nicht enden wollenden Talfahrt um aktuell 1,0 Prozent auf 46,35 US-Dollar.     

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