Anlageklassen (Definition)

Die verschiedenen Arten von Finanzinstrumenten werden in vier sog. Anlageklassen unterteilt. Sie werden über die ähnlichen Merkmale der darin enthaltenen Instrumente, wie Marktverhalten, Gesetzgebungen und Vorschriften, definiert.

Anlageklassen

Die vier traditionellen Anlageklassen lauten:

  • Wertpapiere (oder Aktien): Die Anteile, die den Besitz eines öffentlichen Unternehmens ausmachen.
  • Fixed Income (festes Einkommen): Investitionen, die über einen längeren Zeitraum Zinsen einbringen und für die man eine Rückzahlung der ursprünglich gezahlten Summe inkl. Rendite erhält. Die gängigste Form von festem Einkommen sind Staatsanleihen.
  • Geldmarkt: Bargeld und Gegenwerte, äusserst liquide aber kein hoher Wachstumsspielraum.
  • Alternative Investitionen: Einige beliebte Märkte werden als alternative Investitionen eingestuft. Hierzu werden Immobilien und Rohstoffe gezählt, obwohl viele Anleger diesen eine eigene Kategorie zuschreiben würden.

Um das Risiko, das mit Investitionen innerhalb nur eines Marktbereiches verbunden ist zu minimieren, raten viele Investment-Strategien zur Verteilung von Trades auf mehrere Anlageklassen. Dies wird als Diversifikation oder diversifizieren bezeichnet.

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