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FTSE 100 – Nach der Wahl ist vor dem Brexit

Mit einem Kursfeuerwerk, reagierte das britische Pfund und der britische Aktienmarkt auf das Wahlergebnis am Freitag. Die Positionen scheinen nun klar verteilt.

Nach der Wahl und dem deutlichen Sieg plant der alte und neue Premierminister Boris Johnson die Brexit-Gesetzgebung noch vor Weihnachten wieder ins Parlament zu bringen. Die Konservative Partei (Tories) gewannen bei der Parlamentswahl am vergangenen Donnerstag eine überwältigende Mehrheit von 364 Sitzen im Parlament von insgesamt 649 Wahlkreisen.

Das nun übergeordnete und gestärkte Mandat, dass die Konservativen von dieser Wahl haben, könnte nun zur finalen Klärung der Brexitfrage führen. „Wir werden die Europäische Union in wenigen Wochen, bis Ende Januar, verlassen. Wir wollen die Gesetzgebung, vor Weihnachten wieder ins Parlament bringen," sagte Premierminister Johnson. Weiter sagte er, dass die Regierung danach einen neuen Haushalt vorlegen wird.

Dabei wird die britische National Health Service (NHS) die oberste Priorität einnehmen. Auch im Wahlkampf war das Gesundheitssystem ein wichtiges Thema bei den Wählern.

Macron und Merkel sehen die Wahl positiv

Der Sieg des konservativen Premierministers Boris Johnson bei den Parlamentswahlen im Vereinigten Königreich bringt "Klarheit" für Europa und Großbritannien, sagte der französische Präsident Emanuel Macron am Freitag in Brüssel. Der französische Präsident betonte, dass er möchte, dass Großbritannien und die EU eine "besondere Beziehung nach dem Brexit" haben. Er wies jedoch darauf hin, dass das Vereinigte Königreich nach seinem Austritt aus der EU kein unfairer Wettbewerber werden dürfe.

Zuvor hatten die EU-Beamten Charles Michel und Ursula von der Leyen das Vereinigte Königreich aufgefordert, den Brexit-Deal so bald wie möglich zu ratifizieren, damit weitere Gespräche stattfinden können. Michel fügte jedoch hinzu, dass die EU ein Handelsabkommen mit dem Vereinigten Königreich nicht um jeden Preis akzeptieren werde. Bundeskanzlerin Angela Merkel, schlug ebenfalls in die gleiche Kerbe und sagte, dass die Verhandlungen über das Handelsabkommen schnell und präzise geführt werden müssen.

Schottlands Rolle ist noch unklar

Der britische Premierminister Boris Johnson sprach nach seinem Sieg ebenfalls mit dem schottischen Premierminister und SNP-Chefin Nicola Sturgeon. Er möchte auf jeden Fall ein zweites Referendum Schottlands vermeiden und an der Union festhalten. Sturgeon machte jedoch bereits klar, dass Johnson kein "Mandat habe, Schottland aus der Europäischen Union herauszunehmen", und forderte eine Machtübertragung an das schottische Parlament, damit Schottland selbst entscheiden könne, ein weiteres Unabhängigkeitsreferendum durchzuführen. Im Jahr 2014 hielt die schottische SNP bereits unter der Leitung von Alex Salmond ein Unabhängigkeitsreferendum ab. Damals unterstützten 55,3 % der schottischen Wähler einen Verbleib im Vereinigten Königreichs, während 44,7 % die Unabhängigkeit Schottlands unterstützten. Sturgeon glaubt jedoch, dass eine neue Abstimmung notwendig ist, da Schottland dafür gestimmt hat, im Vereinigten Königreich zu bleiben, bevor das Brexit-Referendum abgehalten wurde.

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FTSE 100 Kurs Chart

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