CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben. CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.

Forex - Eine Zusammenfassung des Tages

Der Dollar wird nach den Äußerungen von FED-Chef Powell abverkauft. Was ist passiert und was wird nun erwartet?

Der Dollar gab gestern und am heutigen Vormittag gegenüber den wichtigsten Währungen ab. Jerome Powells gestrigen Äußerungen vor dem US-Kongress, sollten die Weichen für eine Zinssenkung Ende des Monats gestellt haben. Die FED möchte auf die aktuelle Lage „angemessen handeln", um sicherzustellen, dass die größte Volkswirtschaft der Welt in der Lage ist, dass Wirtschaftswachstum aufrechtzuerhalten.

Powell verwies in der Rede auf die "breite" globale Schwäche und Unsicherheit, die der Handelskonflikts zwischen den USA und China hervorbringt. Es klingt fast so, als möchte die FED eine vorsorgliche Sicherheitsheits Zinssenkung durchführen. Letztendlich könnte man auch sagen, dass die FED sich eingesteht, dass die letzte Zinserhöhung im Dezember 2018 falsch gewesen ist. Eine vergleichbare Situation lässt sich im Jahr 1995 vorfinden. Damals notierten die US-Börsen ebenfalls fast auf Allzeithochs und die FED senkte die Zinsen, nachdem im Jahr zuvor FED überraschender Weise die Zinsen erhöhte und so für Verwunderung sorgte.

Das Protokoll der letzten FED-Sitzung (Minutes) zeigte ebenfalls, dass viele FED-Mitglieder in der letzten FOMC-Sitzung, der Meinung waren, dass bald mehr Impulse erforderlich sein würden. Dies bestätigte abermals die Aussagen von Powell. Eine Senkung von 25 Basispunkte wird vom Markt nun definitiv eingepreist.

EUR/USD – Dovische EZB vs FED

Der Euro stieg in asiatischen Handel um 0,2% auf 1,1274 $ und setzte damit die Gewinne von gestern fort

GBP/USD – Realität eine andere?

Das britische Pfund konnte sich von den Tiefstständen etwas erholen. Zuletzt notierte es bei 1,2529 Dollar. Die britische Währung kämpft aber derzeit mit eigenen Problemen. Die sich nähernde Brexit-Frist wirft seinen Schatten voraus. Schaut man jedoch auf die Aussagen der Bank of England und deren relativen optimistische Einschätzung zur Wirtschaft, stellt sich die Frage, ob der Ausverkauf im Pfund nicht übertrieben ist.

USD/CAD – Keine Zinssenkung geplant

Im Gegensatz dazu näherte sich der kanadische Dollar dem Achtjahreshoch. Die Bank of Canada macht keine Anzeichen auf die Zinssenkungen in den USA zu reagieren und die Zinsen ebenfalls zu senken. Sicherlich spielen hier auch die zuletzt stabilen Ölpreise eine Rolle. Der kanadische Dollar lag zuletzt bei 1,3052 Dollar.

Bitcoinpreis - Weiterhin hohe Volatilität

Im Krypto-Markt ging der Bitcoinpreis in einen kleinen Crash über. Nachdem Fed-Chef Powell ernsthafte Bedenken gegenüber der Facebook Währung Libra ausgesprochen hatte, fiel der Bitcoinpreis von knapp $13.000 unter die $ 12.000 Marke.

USD/JPY – Trotz „Risk on” abwärts, was nun?

Der Dollar fiel gegenüber dem Yen kurzfristig unter die 108,00 Yen Marke. Gestern notierte das Währungspaar noch auf einem Sechs-Wochen-Hoch bei 108,99 vor den Aussagen der FED.

USD/JPY Chart

Nachdem Ende Juni das Doppeltop Ziel bei 107,30 Yen erreicht wurde, konnte sich eine Gegenbewegung etablieren. Derzeit ist die Gegenbewegung 3-Wellig. Für einen Trend, sollte der Tiefpunkt vom 3 .Juli nichtmehr nachhaltig unterschritten werden. Prozyklisch ergibt sich ein Long-Szenario über 108,60 Yen und einem Anstieg in 109,70 Yen. Unter 107,ben bis 105,00 Yen möglich.

Dieses Material enthält keine Aufzeichnungen über unsere Börsenkurse oder ein Angebot oder eine Aufforderung für eine Transaktion in einem Finanzinstrument. IG Bank SA übernimmt keine Verantwortung für jegliche Verwendung, die aus diesen Kommentaren und aus daraus resultierenden Konsequenzen bestehen kann. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Angaben wird keine Gewähr übernommen. Jede Person, die darauf tätig ist, tut dies ganz auf eigene Gefahr. Die Recherche berücksichtigt nicht die spezifischen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, die sie erhalten kann, und ist daher als Werbemitteilung anzusehen. Obwohl es uns nicht direkt untersagt ist, im Voraus unserer Empfehlungen zu handeln, versuchen wir nicht, uns einen Vorteil aus ihnen zu verschaffen, bevor sie unseren Kunden zur Verfügung gestellt werden. Lesen Sie unseren Hinweis über die nicht-unabhängige Recherche.

Beginnen Sie noch heute mit dem Forex-Trading

Finden Sie Gelegenheiten auf dem am meisten gehandelten – und volatilsten – Finanzmarkt der Welt

  • Handeln Sie Spreads von nur 0,6 Punkten bei EUR/USD
  • Führen Sie Analysen mit eindeutigen und schnellen Charts durch
  • Wo immer Sie auch gerade sind – spekulieren Sie mit unseren intuitiven mobilen Apps

Live-Preise der wichtigsten Märkte

  • Kryptos
  • FX
  • Aktien
  • Indizes
liveprices.javascriptrequired
liveprices.javascriptrequired

Sehen Sie mehr Live-Forex-Preise

liveprices.javascriptrequired


Sehen Sie mehr Live-Aktien-Preise

liveprices.javascriptrequired


Sehen Sie mehr Live-Indizes-Preise

Die Kurse unterliegen den Website AGBs. Alle Aktienkurse sind mindestens 15 Minuten zeitverzögert.

Das könnte Sie ebenfalls interessieren

Finden Sie mittels unserer transparenten Gebührenstrukturen heraus, welche Gebühren für Ihre Trades anfallen können.

Entdecken Sie, warum sich so viele Kunden für IG entscheiden und was IG zu einem weltweit führenden CFD-Anbieter macht.

Bleiben Sie mit unserem anpassbaren Wirtschaftskalender über die bevorstehenden marktbewegenden Ereignisse informiert.